• Hobbyspieler gesucht

    Lust auf lockeres Basketball spielen? Dann sind die Hobbyteams der SG Braunschweig genau das Richtige. Bei uns spielt Alter und Geschlecht keine Rolle, bei uns zählt nur der Spaß. Wer Zeit und Lust hat, kann ja mal vorbei kommen. Wir trainieren einmal die Woche, entweder montags, mittwochs oder donnerstags in […]

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  • Die SG Braunschweig startet in ihre zweite Camp-Saison!

    Nach dem erfolgreichen Start in diesem Jahr, wollen wir auch 2018 unser Campangebot weiter ausbauen. Ihr seid zwischen sechs und 16 Jahre? Dann lädt euch die SG FT/MTV Braunschweig herzlich dazu ein, an unserem Basketball-Camp in den Weihnachtsferien teilzunehmen (02.01. – 05.01.2018) Auch beim 2. SG-Wintercamp werden sich wieder erfahrene […]

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1. SG-Camp feierte gelungene Premiere

1. SG Camp Szene

Quietschende Schuhe, das typische Dribbelgeräusch und geballte Fäuste nach erfolgreichem Wurfversuch: 74 Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 15 Jahren hatten beim 1. Camp der SG FT/MTV Braunschweig (3. bis 6. Januar 2017) viel Spaß. Dem zwölfköpfigen, sehr gut ausgebildeten Trainerteam gelang es, die individuellen Fähigkeiten der Nachwuchs-Basketballerinnen und -Basketballern aus der Region Braunschweig über den Vereinssport hinaus zu verbessern. Und: easyCredit BBL-Profis der Basketball Löwen Braunschweig schauten zum Abschluss des Wintercamps nicht nur in der Sporthalle der IGS Franzsches Feld gutgelaunt vorbei, sondern leiteten mit viel Herz selbst Übungseinheiten.

„Die Premiere des Camps der SG Braunschweig ist voll und ganz gelungen. Von Teilnehmern und Eltern haben wir sehr viele positive Rückmeldungen erhalten“, so das Fazit des SG-Jugendwarts Jan Erdtmann, der das viertägige vereinseigene Basketballcamp etablieren möchte. Erdtmann: „Wir wollen in Zukunft vier Mal pro Jahr ein SG-Camp anbieten, das nächste ist bereits in Planung und wird in den Osterferien stattfinden. Auch in Zukunft wird beim Trainingscamp der Spaß an der tollen Sportart im Vordergrund stehen.“

Die Campteilnehmer bekamen von den Braunschweiger Coaches Iris Homann, Anna-Lena Sprenger, Corinna Pöschel, Franziska Wienbrügge, Michael Huber, Gabor Molnar, Niklas Vogel, Tobias Späth, Simon Schoppmeyer, Tim Wucherpfennig, Hendrik Mellen und Solomon Sheard nicht nur die Möglichkeit, das Basketball-Abzeichen des Deutschen Basketball Bundes (DBB) in Gold, Silber oder Bronze abzulegen, sondern durch entsprechende Leistung bei der kinder+Sport Basketball Academy ihr allererstes oder nächst höheres Trikot zu erwerben.

Am letzten Tag schauten die beiden Basketball Löwen Braunschweig-Profis Thomas Klepeisz und Lars Lagerpusch vorbei – ein echtes Highlight. Die Erstligaprofis boten Trainingseinheiten zu den Themen Ballhandling und Defense an. Im Anschluss stellten sich der österreichische Nationalspieler und das Braunschweiger Eigengewächs den Fragen der Campteilnehmer und erfüllten bereitwillig alle Autogramm- und Selfiewünsche. Die Abschlussspiele der jüngsten und ältesten All-Stars gegen die Trainermannschaft rundeten das Camp ab.

„Mein Dank gilt allen Trainerinnen und Trainern, die für einen absolut reibungslosen Ablauf zwischen und während der Trainingseinheiten, der Spiele und Essenspausen sorgten“, sagte Jan Erdtmann. „Für die richtige Stärkung beim Mittagsessen durch Bertram’s City Lunch und die nötigen Erfrischungen durch Getränke von Bad Harzburger möchten wir uns bei den Sponsoren bedanken. Dies waren wichtige Bestandteile, die zum Wohl der Kinder aber auch dem Gesamterfolg des SG-Camps beigetragen haben.“

Termin für das SG-Ostercamp: 18. bis 21. April 2017


NBBL: Junior Löwen U19 siegen weiter

Junior Löwen Spielszene

Auch nach mehreren Wochen Pause waren die Junior Löwen U19 bei ihrem gestrigen Auftakt in die Rückrunde der NBBL-Division Nordost erneut erfolgreich: Sie mussten ohne den verletzten Samuel Mpacko (Fuß) bei den Piraten Hamburg antreten und entschieden die Partie mit 78:69 (42:31) für sich.
„Das Ergebnis spiegelt nicht so recht den Spielverlauf wider. Wir haben zwischenzeitig mit ca. 20 Punkten geführt und auch wenn es nach hinten raus noch einmal etwas knapper wurde, so war unser Sieg zu keinem Zeitpunkt gefährdet“, sagt Trainer Frank Lagerpusch, der all seine 12 Spieler einsetzte und sich einmal mehr auf seine Leistungsträger verlassen konnte. Niklas Bilski (16 Punkte und 10 Assists), Noah Westerhaus (18 Punkte) und Lars Lagerpusch (18 Punkte und 20 Rebounds) waren erneut mit starken Leistungen vorangegangen. Aber der Coach betont, dass alle Spieler ihren Anteil zum Sieg beigetragen und geliefert haben, was notwendig war.
Zur Halbzeit lagen die Junior Löwen U19 bereits mit 11 Punkten vorne und an der beruhigenden Führung änderte auch die hohe Anzahl an Ballverlusten nichts. Insgesamt 29 Mal verloren die Junior Löwen U19 das runde Spielgerät, die Gastgeber leisteten sich 21 Ballverluste. „Das hat mir natürlich gar nicht bei uns gefallen und war eine gravierende Zahl“, sagt Frank Lagerpusch. Der Junior Löwen-Coach machte neben dem fehlenden Rhythmus nach mehrwöchiger Spielpause auch die griffige und aggressive Verteidigung der Piraten Hamburg dafür verantwortlich. „Wir hatten den Ball mehrfach eigentlich sicher und dann wurde er uns von den Piraten wieder aus der Hand genommen“, beschreibt Frank Lagerpusch so manch eine Spielsituation.
Unterm Strich und verbunden mit der Tatsache, dass die Vorbereitung auf das Spiel aufgrund der Ferien eher schleppend verlief, ist der Trainer aber doch zufrieden und freute sich zusammen mit der Mannschaft über den siebten Sieg in Serie!

Für die Junior Löwen U19 spielten: Milutinovic, Vermum 2, Dietrichs, Bilski 16 (5 Rebounds, 10 Assists, 4 Steals), Wilczek 5, Melchior, Keßen 2, Westerhaus


Trotz Niederlage: Junior Löwen U16 halten gut mit

JBBL Spielszene

„Wir haben zwar verloren, aber dennoch gut gespielt“, sagt Michael Huber über die Leistung seiner Junior Löwen U16, die gestern die Baskets Akademie Weser-Ems in der Sporthalle IGS Franzsches Feld zu Gast hatten. Mit 65:76 (30:40) endete die Partie gegen die Oldenburger, die zuletzt eine stark ansteigende Formkurve zeigten und diese auch in der Vorwoche mit dem Sieg gegen Tabellenführer Münsterland untermauerten.

Die Baskets Akademie reiste aufgrund des vorangegangenen Sieges mit einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen an, allerdings hielten die Junior Löwen U16 dagegen. Sie kamen gut in die Partie und trafen gute Entscheidungen in der Offensive. „Wir haben den Ball ordentlich bewegt. Dadurch sind wir zu herausgespielten Würfen gekommen, die auch häufig den Weg ins Ziel gefunden haben“, so Michael Huber. Zum Ende des zweiten Viertels verfiel sein Team jedoch in den alten Trott und agierte teilweise zu sehr mit dem Kopf durch die Wand. Die Folge: Im zweiten Viertel gelangen den Junior Löwen U16 lediglich 10 Punkte.

Zurück auf dem Parkett waren die Braunschweiger JBBLer wieder besser im Spiel und wollten was von ihrem 10-Punkte-Rückstand abknabbern, trafen aber zu selten ihre Würfe. Dennoch gestaltete sich das Viertel mit 15:17 weitestgehend ausgeglichen und Michael Huber sah dabei eine Mannschaft, die zusammen und füreinander spielte. „Mir war es wichtig, dass wir als Team noch einen weiteren Schritt nach vorne machen. Damit haben wir letzte Woche begonnen und daran wollten wir nun anschließen. Das ist uns über weite Strecken gelungen und hat dazu geführt, dass wir gut mitgehalten haben“, so der Junior Löwen U16-Coach.

Im letzten Spielabschnitt kämpfte sich seine Mannschaft noch einmal bis auf zwei Zähler heran, konnte die Partie aber nicht mehr zu ihren Gunsten drehen. Dafür war die Unterlegenheit in der 1-gegen-1-Verteidigung und beim Rebounding laut Michael Huber zu deutlich. Vor allem am offensiven Brett bekamen die Junior Löwen U16 die Gäste nicht unter Kontrolle, die sich dort 17 von insgesamt 58 Abprallern sicherten. Einen guten Job unter den Körben machte dennoch Marc Aniol. Der Braunschweiger Center findet nach langer Verletzungspause zu alter Stärke zurück und kam neben Carlo Böttger (20 Punkte) und Simon Roosch (15 Punkte) auf eine zweistellige Punkteausbeute (12 Zähler).

Für die Junior Löwen U16 spielten: Böttger 20 (7 Rebounds), Cosma, Serbin, Tadic 9 (4 Assists), Roosch 15 (8 Rebounds), Ahlers 3, Zine el Abidine, Aniol 12 (6 Rebounds), Anderson 2, Bunte 2, Gallus 2.


JBBL: Junior Löwen U16 mit Schritt in richtige Richtung

Michael Huber Portrait

Obwohl die Niederlage für die Junior Löwen U16 mit 51:85 deutlich ausfiel und ihnen lediglich im letzten Viertel mehr als 11 Punkte gelangen, war Michael Huber nicht unzufrieden mit der Leistung seines Teams. Der Grund: Nachdem er das Spiel gegen Paderborn in der vergangenen Woche als spielerischen Tiefpunkt in der bisherigen Saison ausgemacht hatte, sah er gestern wieder einen Schritt in die richtige Richtung.Die Woche über hatte er von seiner Mannschaft eingefordert, mehr „zusammen“ zu spielen. Und genau das habe sie gestern gegen die Young RASTA Dragons umgesetzt. „Wir haben gegen ein individuell starkes Team gespielt, das uns deutlich überlegen war. Aber wir haben dennoch weniger eigene Fehler produziert und wollten unser Teamplay wie auch unsere Kommunikation in den Mittelpunkt stellen. Das ist uns geglückt“, sagt Michael Huber.

Zwar hat seine Mannschaft durch den Willen, mehr zu passen, auch deutlich zu viele Ballverluste kassiert (31). Allerdings stand das Bemühen im Vordergrund und dafür fand der Trainer lobende Worte. „Mein Team hat versucht, Dinge umzusetzen, die wir vorher nicht gemacht haben. Und diese Entwicklung war mir wichtig“, sagt Michael Huber weiter, der mit seinem Team jedoch ohne Chance gegen die starken Gäste war. Vor allem Radii Caisin war von den Junior Löwen U16 nicht zu stoppen. Der fast 2 Meter große Flügelspieler kam auf 41 Punkte und 17 Rebounds. Auf Junior Löwen-Seite legte Simon Roosch mit 20 Punkten und 10 Rebounds ebenfalls ein Double-Double auf.

Für die Junior Löwen U16 spielten: Böttger 8 (6 Rebounds), Cosma 2, Binici, Serbin (5 Ballgewinne), Roosch 20 (10 Rebounds, 5 Assists), Ahlers 10 (5 Rebounds), Zine el Abidine, Ottow, Aniol 6 (5 Rebounds), Anderson,  Bunte 2.


NBBL: Junior Löwen U19 fegen auch Tabellendritten AB Baskets vom Parkett

NBBL Spielszene

Sie sind einfach nicht zu stoppen. Auch beim Tabellendritten AB Baskets, der bis dahin nur zwei Spiele verloren hatte, waren die Junior Löwen U19 erneut erfolgreich. Es war ihr nunmehr sechster Sieg im siebten Spiel und damit führen die Braunschweiger die NBBL Gruppe Nordost weiterhin als Tabellenerster an.

Coach Frank Lagerpusch hatte im Vorfeld noch gesagt, dass der Gegner ein dickerer Brocken sein würde und er sie über die Defensive herausfordern werde. Doch es war genau anders herum. Die Junior Löwen U19 ließen lediglich 45 gegnerische Punkte, profitierten dabei allerdings auch von einer schwachen Trefferquote der Gastgeber (31,1 Prozent aus dem Feld). Vor allem von der Dreierlinie ging bei den AB Baskets überhaupt nichts. Hier standen 0 von 21 Versuchen auf dem Statistikbogen. „Wir hatten aus der Analyse heraus geplant, den Baskets die Dreier zu geben und wollten uns in der Verteidigung mehr auf ihre Innenspieler konzentrieren“, sagt Frank Lagerpusch, dessen Rechnung aufging.
Bereits zur Halbzeit führte sein Team deutlich mit 44:20, das dennoch konzentriert bis zum Ende weitergespielt und sich auch in der 38. Spielminute noch dem Ball hinterhergeworfen hat. „Die Einstellung stimmte dieses Mal wieder. Alle waren motiviert und haben bis zum Ende gekämpft“, sagt der Coach, dessen Mannschaft trotz der 18 Ballverluste insgesamt immer besser zusammenspielt. Frank Lagerpusch gab jedem seiner 12 Spieler Einsatzzeit und verteilte die Minuten gut. Jan Linus Martin stand mit 24 Minuten die meiste Zeit auf dem Parkett, Lars Lagerpusch kam auf ein Double-Double von 17 Punkten und 12 Rebounds.
Für die Junior Löwen U19 spielten: Anagnostou 9 (3 Assists, 4 Ballgewinne), Milutinovic 7, Dietrichs, Bilski 18, Mpacko 12, Grote 3, Wilczek 6 (5 Rebounds), Westerhaus 5 (5 Rebounds), Martin 4 (5 Rebounds), Lagerpusch 17 (12 Rebounds, 4 Assists), Schaper 1, Heins 3.


NBBL: Mit schnellem Spiel und aggressiver Verteidigung zum Sieg über Bremerhaven

NBBL Spielszene

Es war der 5. Sieg im 6. Spiel, den die Junior Löwen U19 am gestrigen Sonntag gegen die Eisbären  Bremerhaven gefeiert haben. Der Tabellenführer der NBBL-Hauptrunde Nordost setzte die Gäste  von Beginn mit seiner aggressiven Verteidigung unter Druck und konnte über die erzwungenen Ballverluste des Gegners sein Fastbreak-Spiel aufziehen. „Unser schnelles Spiel hat früh den Grundstein für den Erfolg gelegt“, sagt Frank Lagerpusch, dessen Team das 1. Viertel mit 28:20 für sich entschied.

Noch dominanter wurden die Junior Löwen U19 dann im 2. und 3. Spielabschnitt, die sie jeweils mit 31:12 bzw. 32:19 gewannen. Einen großen Anteil daran hatte neben den forcierten gegnerischen Ballverlusten (insgesamt 31) auch die hohe Junior Löwen-Trefferquote von der Dreierlinie, die am Ende bei herausragenden 75 Prozent lag. „Das war sicherlich außergewöhnlich und erlebt man eher selten“, freut ich der Junior Löwen U19-Coach, der zwar keinen seiner Spieler wirklich hervorheben wollte, aber lobende Worte für Niklas Bilski, Jonas Heins und Damjan Milutinovic fand.

Letztgenannter machte gestern sein erstes NBBL-Spiel in dieser Saison und legte dabei gleich 11 Punkte auf und klaute dem Gegner vier Mal denn Ball. Jonas Heins überzeugte mit 12 Punkten in Brettnähe, während Niklas Bilski 27 Zähler markierte und zudem 12 Assists verteilte. „Es war einmal mehr eine gute Teamleistung, wenngleich ich mit unseren 19 Ballverlusten nicht zufrieden war und ich mir bei einigen Spielern etwas mehr Output gewünscht hätte“, sagt Frank Lagerpusch, räumt aber sofort ein, dass dies bei der Deutlichkeit des Sieges doch eher Jammern und hohem Niveau sei.

Für die Junior Löwen U19 spielten: Milutinovic 11 (4 Steals), Vermum 1, Melchior 2, Bilski 27 (12  Assists, 4 Steals), Mpacko 19 (5 Assists, 3 Steals), Grote 3 (5 Rebounds), Wilczek 9 (6 Rebounds),Krückeberg-Saathoff, Martin 3 (7 Rebounds), Lagerpusch 19, Zense, Heins 12.


JBBL: Wurfquote und schlechte offensive Entscheidungen führen zur Niederlage

JBBL Spielszene

Die Junior Löwen U16 sind nicht mit dem benötigten Erfolgserlebnis in die Rückrunde gestartet. Sie verloren bei den Uni Baskets Paderborn mit dem exakt gleichen Ergebnis wie in der Hinrunde: 59:65 stand es nach 40 Spielminuten und die Niederlage sorgte für einen enttäuschten Michael Huber. „Wir wollten nicht nur in Paderborn gewinnen, sondern auch den direkten Vergleich für uns entscheiden. Paderborn hatte das Hinspiel nicht gewonnen, wir haben es durch unnötige Aktionen verloren und wollten nun dementsprechend zeigen, was wir können“, so der Junior Löwen U16-Trainer.

Zwar hatte sein Team im Vorfeld der Partie noch einen Rückschlag zu verkraften, weil Center Marc Aniol sich im Abschlusstraining verletzte und nicht mitwirken konnte. Dennoch waren die Braunschweiger U16-Basketballer mit einem konkurrenzfähigen Kader angetreten und es standen Spieler auf dem Parkett, die auch im Hinspiel dabei waren und folglich eine Rechnung offen hatten.  Doch das, was sich auf dem Spielfeld ereignete, war laut Michael Huber ein Spiegelbild des ersten Aufeinandertreffens. Zwar lagen die Junior Löwen U16 zur Halbzeit nur mit einem Punkt zurück (32:33) und haben insgesamt auch besser gereboundet als im Hinrundenspiel. Aber in der entscheidenden Phase gaben sie zu viele Offensiv-Rebounds ab und trafen zudem zu schwach aus der Nahdistanz (48,8 Prozent).

„Die schwache Trefferquote resultierte vor allem aus unseren schlechten Offensiv-Entscheidungen. Wir sind in der 2. Halbzeit nur noch mit dem Kopf durch die Wand gerannt und haben den Ball ganz schlecht bewegt“, sagt Michael Huber, dessen Mannschaft sowohl das 3. wie auch 4. Viertel verlor. Seinem Empfinden nach war sein Team zu diesem Zeitpunkt vom Kopf her nicht mehr bereit, die Dinge umzusetzen, die es im Training gemacht hatte. „Dafür muss ich mich in die Verantwortung nehmen, weil ich es offenbar nicht geschafft habe, meine Spieler entsprechend zu erreichen“, sagt der Junior Löwen U16-Coach, der zum Auftakt in die Rückrunde nicht die erhofften Fortschritte seiner Mannschaft gesehen hat.

Für die Junior Löwen U16 spielten: Böttger 21 (7 Rebounds), Cosma 2, Binici, Tadic 4, Roosch 16 (8 Rebounds, 4 Assists, 3 Steals), Ahlers 10 (11 Rebounds), Serbin 2, Ottow, Bunte 4, Anderson, Kubacki, Gallus.


JBBL: Nichts zu holen gegen überlegene Baskets Münsterland

JBBL Spielszene

„Man kann damit natürlich nicht zufrieden sein“, sagt Michael Huber über die deutliche 62:121-Niederlage seiner Junior Löwen U16 gegen die Baskets Münsterland. Die Gäste hatten bis zu diesem Spiel bereits mit guten Leistungen überzeugt und waren dementsprechend als schwerer Gegner eingestuft worden.

Und sie bestätigten auch warum: Die Baskets Münsterland waren den Junior Löwen U16 körperlich, athletisch, aber auch gedanklich überlegen. Als Folge dessen geriet das Huber-Team schon im ersten Viertel mit 12:28 ins Hintertreffen und fand auch in den zwei darauf folgenden Vierteln nicht ins Spiel. Die Baskets spielten im Gegenzug dazu ihren Stiefel runter und alles, was sie machten, hatte Hand und Fuß. „Sie sind kein Überteam, aber sie setzten Jugend-Basketball meiner Meinung nach in idealer Form um. Sie spielen einfachen, aber schnellen Team-Basketball. Wir hätten da talentmäßig mithalten können, waren aber vom Kopf her nicht bereit dafür“, erläutert der Coach.

Das galt zumindest für die ersten drei Viertel, in denen die Gäste unaufhaltsam auf 93:40 davongezogen waren. Doch im letzten Spielabschnitt zeigten die Junior Löwen U16 dann noch einmal, was in ihnen steckt. Da spielten sie auf Augenhöhe mit, bewegten den Ball gut und schnell. „Die letzten zehn Minuten haben auf jeden Fall Mut gemacht, den Rest des Spiels müssen wir aber so schnell wie möglich abhaken“, lautete das Fazit von Michael Huber.

Für die Junior Löwen U16 spielten: Böttger 19 (5 Rebounds, 5 Assists), Cosma n.e., Binci 3, Tadic 9 (4 Assists), Roosch 12 (7 Rebounds), Ahlers 8, Uster, Serbin 4, Aniol 3 (5 Rebounds), Anderson, Bunte 1, Gallus 3.


NBBL: Junior Löwen U19 überrollen Sharks aus Hamburg

Ohne den Hauch einer Chance waren die als Tabellenletzter angereisten Gäste aus dem Norden im gestrigen Spiel bei den Junior Löwen U19. Das Team von Frank Lagerpusch dominierte die Partie über alle Viertel und ließ zu keinem Zeitpunkt nach. „Alle Jungs im Team ziehen einfach super mit und werfen sich auch in den letzten Minuten und bei hoher Führung noch den Bällen hinterher“, lobte der Coach, der nicht mit einem so deutlichen Erfolg gerechnet hatte.

Seine U19-Mannschaft machte von Beginn an viel Druck auf den Gegner, der dadurch keinen Rhythmus fand und stattdessen einen Ballverlust nach dem anderen kassierte (insgesamt 34). Die Junior Löwen U19 nutzten das aus und erzielten aus Schnellangriffen oder im Überzahlspiel mehrfach einfache Punkte. Nach den ersten zehn Minuten waren die Braunschweiger den Hamburgern bereits auf 29:13 enteilt und die Gäste erholten sich davon im Fortlauf der Partie auch nicht mehr.
„Ich glaube, die Sharks haben nicht damit gerechnet, dass wir so stark sein würden. Und während sich bei uns jeder Spieler irgendwie in einen Rausch gespielt hat, wirkten sie zunehmend überfordert“, erklärt Frank Lagerpusch, wie es zu dieser Dominanz über alle Viertel und dem hohen Sieg kam.
Anders als noch zuvor im Coaches’ Corner angekündigt, gab ihm das die Gelegenheit, alle 12 Spieler einzusetzen und die Spielzeiten gerecht zu verteilen. So konnte jeder seinen Anteil zu diesem Mannschaftserfolg beitragen, bei dem 6 Spieler zweistellig punkteten.
Für die Junior Löwen U19 spielten: Anagnostou 11 (5 Rebounds), Krückeberg-Saathoff 4, Keßen 8 (6 Rebounds), Bilski 22 (6 Assists), Mpacko 24 (3 Assists, 4 Ballgewinne), Grote 11, Wilczek 6, Westerhaus 14 (7 Rebounds), Martin 5, Lagerpusch 22 (9 Rebounds, 4 Assists), Schilling 1, Heins 2.


JBBL: Junior Löwen U16 gelingt erster Saisonsieg

JBBL Spielszene

„Wir sind mit der Prämisse in das Spiel gegangen, dass wir unbedingt gewinnen müssen. Und es war so wichtig für die Mannschaft, dass sie diesen Sieg geholt hat“, so Trainer Michael Huber. Sein Team ist mit genau der richtigen Einstellung in das Spiel gestartet, hat umgesetzt, was es sich vorgenommen hatte und selbstbewusst gespielt. Und das hat sich ausgezahlt: In den ersten zehn Minuten hatten unsere Junior Löwen U16 das Spiel komplett dominiert und deutlich mit 32:10 in Führung gelegen.

Im Anschluss daran entwickelte sich aber eine Partie, in der beide Teams auf Augenhöhe agierten. „Wir waren nicht mehr in dem Modus, weiterhin dominieren zu müssen. Allerdings mussten wir feststellen, dass unsere Leistung so nicht reichte“, sagt Michael Huber. Die Folge: Bremerhaven hatte einen Lauf und bei unseren Junior Löwen U16 gab’s einen Bruch im Spiel.
Doch auch wenn unsere Junior Löwen U16 nicht mehr an die Leistung aus dem ersten Viertel anknüpfen konnten, so geriet der wichtige erste Sieg dennoch nicht in Gefahr, weil sie einen Tick besser trafen und die Rebounds beherrschten. Unsere JBBL’er sammelten insgesamt 12 Abpraller mehr als die Eisbären ein (51/39), zudem versenkten sie 72,4 Prozent ihrer Freiwürfe, der Gegner hingegen nur 50 Prozent. „Wir haben vor dem Spiel den Fokus auf die Rebounds und die Freiwürfe gelegt und es freut mich zu sehen, dass wir in diesen Bereichen einen Schritt nach vorne gemacht haben“, bilanziert Michael Huber.
Ein weiterer Grund zur Freude war das Comeback von Marc Aniol. Der Center hatte nach längerer Verletzungspause sein erstes Spiel bestritten und sofort gezeigt, dass der Lücken reißen kann. „Es ist wichtig für unser Spiel, dass er wieder da ist und jetzt werden wir seine Zeiten langsam und dosiert steigern“, sagt der Coach abschließend.
Für die Junior Löwen U16 spielten: Böttger 19 (13 Rebounds), Cosma 2, Serbin 2, Fricke 12, Roosch 12 (5 Rebounds), Ahlers 13 (9 Rebounds, 6 Steals), Stemcke, Ottow 2, Aniol 2, Anderson 6


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