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NBBL: Mit schnellem Spiel und aggressiver Verteidigung zum Sieg über Bremerhaven

NBBL Spielszene

Es war der 5. Sieg im 6. Spiel, den die Junior Löwen U19 am gestrigen Sonntag gegen die Eisbären  Bremerhaven gefeiert haben. Der Tabellenführer der NBBL-Hauptrunde Nordost setzte die Gäste  von Beginn mit seiner aggressiven Verteidigung unter Druck und konnte über die erzwungenen Ballverluste des Gegners sein Fastbreak-Spiel aufziehen. „Unser schnelles Spiel hat früh den Grundstein für den Erfolg gelegt“, sagt Frank Lagerpusch, dessen Team das 1. Viertel mit 28:20 für sich entschied.

Noch dominanter wurden die Junior Löwen U19 dann im 2. und 3. Spielabschnitt, die sie jeweils mit 31:12 bzw. 32:19 gewannen. Einen großen Anteil daran hatte neben den forcierten gegnerischen Ballverlusten (insgesamt 31) auch die hohe Junior Löwen-Trefferquote von der Dreierlinie, die am Ende bei herausragenden 75 Prozent lag. „Das war sicherlich außergewöhnlich und erlebt man eher selten“, freut ich der Junior Löwen U19-Coach, der zwar keinen seiner Spieler wirklich hervorheben wollte, aber lobende Worte für Niklas Bilski, Jonas Heins und Damjan Milutinovic fand.

Letztgenannter machte gestern sein erstes NBBL-Spiel in dieser Saison und legte dabei gleich 11 Punkte auf und klaute dem Gegner vier Mal denn Ball. Jonas Heins überzeugte mit 12 Punkten in Brettnähe, während Niklas Bilski 27 Zähler markierte und zudem 12 Assists verteilte. „Es war einmal mehr eine gute Teamleistung, wenngleich ich mit unseren 19 Ballverlusten nicht zufrieden war und ich mir bei einigen Spielern etwas mehr Output gewünscht hätte“, sagt Frank Lagerpusch, räumt aber sofort ein, dass dies bei der Deutlichkeit des Sieges doch eher Jammern und hohem Niveau sei.

Für die Junior Löwen U19 spielten: Milutinovic 11 (4 Steals), Vermum 1, Melchior 2, Bilski 27 (12  Assists, 4 Steals), Mpacko 19 (5 Assists, 3 Steals), Grote 3 (5 Rebounds), Wilczek 9 (6 Rebounds),Krückeberg-Saathoff, Martin 3 (7 Rebounds), Lagerpusch 19, Zense, Heins 12.


JBBL: Wurfquote und schlechte offensive Entscheidungen führen zur Niederlage

JBBL Spielszene

Die Junior Löwen U16 sind nicht mit dem benötigten Erfolgserlebnis in die Rückrunde gestartet. Sie verloren bei den Uni Baskets Paderborn mit dem exakt gleichen Ergebnis wie in der Hinrunde: 59:65 stand es nach 40 Spielminuten und die Niederlage sorgte für einen enttäuschten Michael Huber. „Wir wollten nicht nur in Paderborn gewinnen, sondern auch den direkten Vergleich für uns entscheiden. Paderborn hatte das Hinspiel nicht gewonnen, wir haben es durch unnötige Aktionen verloren und wollten nun dementsprechend zeigen, was wir können“, so der Junior Löwen U16-Trainer.

Zwar hatte sein Team im Vorfeld der Partie noch einen Rückschlag zu verkraften, weil Center Marc Aniol sich im Abschlusstraining verletzte und nicht mitwirken konnte. Dennoch waren die Braunschweiger U16-Basketballer mit einem konkurrenzfähigen Kader angetreten und es standen Spieler auf dem Parkett, die auch im Hinspiel dabei waren und folglich eine Rechnung offen hatten.  Doch das, was sich auf dem Spielfeld ereignete, war laut Michael Huber ein Spiegelbild des ersten Aufeinandertreffens. Zwar lagen die Junior Löwen U16 zur Halbzeit nur mit einem Punkt zurück (32:33) und haben insgesamt auch besser gereboundet als im Hinrundenspiel. Aber in der entscheidenden Phase gaben sie zu viele Offensiv-Rebounds ab und trafen zudem zu schwach aus der Nahdistanz (48,8 Prozent).

„Die schwache Trefferquote resultierte vor allem aus unseren schlechten Offensiv-Entscheidungen. Wir sind in der 2. Halbzeit nur noch mit dem Kopf durch die Wand gerannt und haben den Ball ganz schlecht bewegt“, sagt Michael Huber, dessen Mannschaft sowohl das 3. wie auch 4. Viertel verlor. Seinem Empfinden nach war sein Team zu diesem Zeitpunkt vom Kopf her nicht mehr bereit, die Dinge umzusetzen, die es im Training gemacht hatte. „Dafür muss ich mich in die Verantwortung nehmen, weil ich es offenbar nicht geschafft habe, meine Spieler entsprechend zu erreichen“, sagt der Junior Löwen U16-Coach, der zum Auftakt in die Rückrunde nicht die erhofften Fortschritte seiner Mannschaft gesehen hat.

Für die Junior Löwen U16 spielten: Böttger 21 (7 Rebounds), Cosma 2, Binici, Tadic 4, Roosch 16 (8 Rebounds, 4 Assists, 3 Steals), Ahlers 10 (11 Rebounds), Serbin 2, Ottow, Bunte 4, Anderson, Kubacki, Gallus.


JBBL: Nichts zu holen gegen überlegene Baskets Münsterland

JBBL Spielszene

„Man kann damit natürlich nicht zufrieden sein“, sagt Michael Huber über die deutliche 62:121-Niederlage seiner Junior Löwen U16 gegen die Baskets Münsterland. Die Gäste hatten bis zu diesem Spiel bereits mit guten Leistungen überzeugt und waren dementsprechend als schwerer Gegner eingestuft worden.

Und sie bestätigten auch warum: Die Baskets Münsterland waren den Junior Löwen U16 körperlich, athletisch, aber auch gedanklich überlegen. Als Folge dessen geriet das Huber-Team schon im ersten Viertel mit 12:28 ins Hintertreffen und fand auch in den zwei darauf folgenden Vierteln nicht ins Spiel. Die Baskets spielten im Gegenzug dazu ihren Stiefel runter und alles, was sie machten, hatte Hand und Fuß. „Sie sind kein Überteam, aber sie setzten Jugend-Basketball meiner Meinung nach in idealer Form um. Sie spielen einfachen, aber schnellen Team-Basketball. Wir hätten da talentmäßig mithalten können, waren aber vom Kopf her nicht bereit dafür“, erläutert der Coach.

Das galt zumindest für die ersten drei Viertel, in denen die Gäste unaufhaltsam auf 93:40 davongezogen waren. Doch im letzten Spielabschnitt zeigten die Junior Löwen U16 dann noch einmal, was in ihnen steckt. Da spielten sie auf Augenhöhe mit, bewegten den Ball gut und schnell. „Die letzten zehn Minuten haben auf jeden Fall Mut gemacht, den Rest des Spiels müssen wir aber so schnell wie möglich abhaken“, lautete das Fazit von Michael Huber.

Für die Junior Löwen U16 spielten: Böttger 19 (5 Rebounds, 5 Assists), Cosma n.e., Binci 3, Tadic 9 (4 Assists), Roosch 12 (7 Rebounds), Ahlers 8, Uster, Serbin 4, Aniol 3 (5 Rebounds), Anderson, Bunte 1, Gallus 3.


NBBL: Junior Löwen U19 überrollen Sharks aus Hamburg

Ohne den Hauch einer Chance waren die als Tabellenletzter angereisten Gäste aus dem Norden im gestrigen Spiel bei den Junior Löwen U19. Das Team von Frank Lagerpusch dominierte die Partie über alle Viertel und ließ zu keinem Zeitpunkt nach. „Alle Jungs im Team ziehen einfach super mit und werfen sich auch in den letzten Minuten und bei hoher Führung noch den Bällen hinterher“, lobte der Coach, der nicht mit einem so deutlichen Erfolg gerechnet hatte.

Seine U19-Mannschaft machte von Beginn an viel Druck auf den Gegner, der dadurch keinen Rhythmus fand und stattdessen einen Ballverlust nach dem anderen kassierte (insgesamt 34). Die Junior Löwen U19 nutzten das aus und erzielten aus Schnellangriffen oder im Überzahlspiel mehrfach einfache Punkte. Nach den ersten zehn Minuten waren die Braunschweiger den Hamburgern bereits auf 29:13 enteilt und die Gäste erholten sich davon im Fortlauf der Partie auch nicht mehr.
„Ich glaube, die Sharks haben nicht damit gerechnet, dass wir so stark sein würden. Und während sich bei uns jeder Spieler irgendwie in einen Rausch gespielt hat, wirkten sie zunehmend überfordert“, erklärt Frank Lagerpusch, wie es zu dieser Dominanz über alle Viertel und dem hohen Sieg kam.
Anders als noch zuvor im Coaches’ Corner angekündigt, gab ihm das die Gelegenheit, alle 12 Spieler einzusetzen und die Spielzeiten gerecht zu verteilen. So konnte jeder seinen Anteil zu diesem Mannschaftserfolg beitragen, bei dem 6 Spieler zweistellig punkteten.
Für die Junior Löwen U19 spielten: Anagnostou 11 (5 Rebounds), Krückeberg-Saathoff 4, Keßen 8 (6 Rebounds), Bilski 22 (6 Assists), Mpacko 24 (3 Assists, 4 Ballgewinne), Grote 11, Wilczek 6, Westerhaus 14 (7 Rebounds), Martin 5, Lagerpusch 22 (9 Rebounds, 4 Assists), Schilling 1, Heins 2.


JBBL: Junior Löwen U16 gelingt erster Saisonsieg

JBBL Spielszene

„Wir sind mit der Prämisse in das Spiel gegangen, dass wir unbedingt gewinnen müssen. Und es war so wichtig für die Mannschaft, dass sie diesen Sieg geholt hat“, so Trainer Michael Huber. Sein Team ist mit genau der richtigen Einstellung in das Spiel gestartet, hat umgesetzt, was es sich vorgenommen hatte und selbstbewusst gespielt. Und das hat sich ausgezahlt: In den ersten zehn Minuten hatten unsere Junior Löwen U16 das Spiel komplett dominiert und deutlich mit 32:10 in Führung gelegen.

Im Anschluss daran entwickelte sich aber eine Partie, in der beide Teams auf Augenhöhe agierten. „Wir waren nicht mehr in dem Modus, weiterhin dominieren zu müssen. Allerdings mussten wir feststellen, dass unsere Leistung so nicht reichte“, sagt Michael Huber. Die Folge: Bremerhaven hatte einen Lauf und bei unseren Junior Löwen U16 gab’s einen Bruch im Spiel.
Doch auch wenn unsere Junior Löwen U16 nicht mehr an die Leistung aus dem ersten Viertel anknüpfen konnten, so geriet der wichtige erste Sieg dennoch nicht in Gefahr, weil sie einen Tick besser trafen und die Rebounds beherrschten. Unsere JBBL’er sammelten insgesamt 12 Abpraller mehr als die Eisbären ein (51/39), zudem versenkten sie 72,4 Prozent ihrer Freiwürfe, der Gegner hingegen nur 50 Prozent. „Wir haben vor dem Spiel den Fokus auf die Rebounds und die Freiwürfe gelegt und es freut mich zu sehen, dass wir in diesen Bereichen einen Schritt nach vorne gemacht haben“, bilanziert Michael Huber.
Ein weiterer Grund zur Freude war das Comeback von Marc Aniol. Der Center hatte nach längerer Verletzungspause sein erstes Spiel bestritten und sofort gezeigt, dass der Lücken reißen kann. „Es ist wichtig für unser Spiel, dass er wieder da ist und jetzt werden wir seine Zeiten langsam und dosiert steigern“, sagt der Coach abschließend.
Für die Junior Löwen U16 spielten: Böttger 19 (13 Rebounds), Cosma 2, Serbin 2, Fricke 12, Roosch 12 (5 Rebounds), Ahlers 13 (9 Rebounds, 6 Steals), Stemcke, Ottow 2, Aniol 2, Anderson 6


NBBL: Junior Löwen U19 behalten Nerven und siegen nach Verlängerung

NBBL Spielszene

Es läuft weiterhin gut für unsere Junior Löwen U19. Nachdem sie noch im ersten Saisonspiel verloren hatten, folgten anschließend zwei Siege. Und auch gestern beim Derby gegen die punktgleichen Blue Giants Neustadt behielt die Mannschaft von Frank Lagerpusch die Oberhand – auch wenn es am Ende richtig knapp war.

„Wir haben nicht so gut gespielt, wie in den beiden Partien zuvor und sind etwas schwer ins Spiel reingekommen“, sagt der U19-Coach, der nach einem mäßigen ersten Viertel jedoch einen starken zweiten Spielabschnitt seines Teams sah. Das ging nämlich mit 28:14 an die Junior Löwen, die ihren Elf-Punkte-Vorsprung zur Halbzeit (44:33) auf 22 Zähler im dritten Viertel ausbauen konnten.
64:42 stand es in der 27. Minute und die Braunschweiger Nachwuchs Basketballer hatten das Spiel eigentlich unter Kontrolle. „Unsere ersten 7 Minuten in diesem dritten Viertel waren gut, ehe der Gegner viertelübergreifend einen 17:0-Lauf zum 64:59 aufs Parkett legte. Wir haben in dieser Phase komplett den Rhythmus verloren und egal, ob Spielerwechsel oder Auszeiten – nichts hat geholfen“, berichtet Frank Lagerpusch, der in dieser Partie auf seinen Sohn und Leistungsträger Lars Lagerpusch verzichten musste.
Zwei Minuten vor dem Ende der Partie führte Neustadt dann sogar mit sieben Punkten. Aber Niklas Bilski (insgesamt 18 Punkte) nahm das Spiel für unsere Junior Löwen U19 in die Hand und führte das Team zum Ausgleich nach 40 Spielminuten. „In der Verlängerung hatten wir das Momentum auf unserer Seite. Hier hat uns auch die Präsenz von Jonas Heins sehr geholfen, der seinen ersten Einsatz nach einjähriger Spielpause hatte und mehrere wichtige Offensiv-Rebounds in der Overtime geholt hat“, lobt der Coach.
In Mihail Anagnostou, dem treffsicheren Paul Grote (5 von 8 Dreiern), sowie Samuel Mpacko und Noah Westerhaus hatten die Junior Löwen neben Niklas Bilski vier weitere Spieler, die zweistellig punkteten. Westerhaus sammelte zudem noch überragende 20 Rebounds ein und kam damit auf ein Double-Double.
Für die Junior Löwen U19 spielten: Anagnostou 10 (4 Assists, 3 Steals), Krückeberg-Saathoff 2, Dietrichs 3, Bilski 18, Mpacko (4 Steals), Grote 17 (62,5% Dreierquote), Wilczek 5, Westerhaus 14 (20 Rebounds), Martin 5 (5 Rebounds), Zense, Heins 3 (6 Rebounds).


JBBL: Ersatzgeschwächte Junior Löwen verlieren in Oldenburg

JBBL Teamfoto 2016/2017

Auf ingesamt acht Spieler mussten die Junior Löwen U16 am gestrigen Sonntag verzichten, als sie zum JBBL-Spiel nach Oldenburg gefahren waren. Dort verloren die Braunschweiger Jugend Basketball-Bundesligisten auch deutlich mit 81:97 (34:53), zeigten aber nach einem verkorksten zweiten Viertel eine richtig gute zweite Halbzeit, die sie angeführt von den Carlo Böttger und Simon Roosch für sich entschieden.
„Wir haben in der zweiten Hälfte eine richtig gute Moral gezeigt und trotz der 19 Punkte Rückstand ganz wacker weitergekämpft“, lobte Junior Löwen-Assistant Coach Bastian Warnke, der in dieser Begegnung als Headcoach für den aus privaten Gründen verhinderten Michael Huber eingesprungen war und durch Jan Erdtmann als Assistant unterstützt wurde. Nachdem seine Mannschaft im zweiten Viertel von der Baskets Akademie Weser-Ems überrollt worden war und diesen Spielabschnitt mit 14:29 abgegeben hatte, rappelten sich die Junior Löwen U16 wieder und spielten nach der Pause richtig gut.
„Alle haben Einsatzzeit bekommen und dabei hat jeder von ihnen seine Sache wirklich mehr als ordentlich gemacht und Willen gezeigt“, so Bastian Warnke, der sein Team hauptsächlich gegen die großen Oldenburger unterlegen sah. Die eigentlichen Baskets Akademie-Leistungsträger Fynn Aumann und Alexander Hopp hatte man einigermaßen im Griff, aber gegen ihre großen Spieler war kaum ein Kraut gewachsen. Da spielte auch mit rein, dass bei den Junior Löwen U16 allerhand Spieler fehlten und vor allem Center Marc Aniol nach wie vor verletzt passen musste.
Positiv war aber eindeutig der Charakter, den die gesamte Mannschaft gezeigt hat und ebenso die Tatsache, dass Carlo Böttger und Simon Roosch gefordert waren, Verantwortung zu übernehmen und dies auch taten. Carlo Böttger stand knapp 31 Minuten auf dem Parkett und erzielte starke 31 Punkte, während Simon Roosch in 25 Minuten auf tolle 25 Zähler kam.
Für die Junior Löwen U16 spielten: Böttger 31 (6 Rebounds, 4 Assists), Cosma 11, Binci, Stemcke, Roosch 25, Ahlers 6 (5 Rebounds), Uster 4, Ottow, Zine el Abidine 2, Anderson 2 (9 Rebounds).


Junior Löwen: U19 besiegt ALBA, U16 ohne Chance in Vechta

NBBL Spielszene

Die Junior Löwen U19 traten am Sonntag zum dritten Heimspiel in Folge an und konnten einen souveränen zweiten Saisonsieg feiern: Sie bezwangen das Nachwuchsteam von ALBA BERLIN deutlich mit 75:59 (34:30). Ohne zwei Punkte im Gepäck kehrte leider das U16-Team von Michael Huber aus Vechta zurück. Gegen die starken Young RASTA Dragons waren die Junior Löwen U16 zwar ohne Chance und verloren deutlich mit 61:102, Michael Huber ging aber dennoch positiv gestimmt aus dem Spiel.

Junior Löwen U19: Gute Verteidigung führte zum Sieg

Trainer Frank Lagerpusch war sichtlich zufrieden mit der Leistung der Mannschaft – und das konnte er auch sein. Seine Junior Löwen U19 hatten ihren Gegner ALBA Berlin bei lediglich 59 Punkten gehalten und über die Defensive auch das Spiel gewonnen. Angetrieben vom starken Samuel Mpacko (29 Punkte, 8 Ballgewinne), der immer wieder seine Schnelligkeit ausspielte und erfolgreich zum Korb zog, entschieden die Braunschweiger Nachwuchsbasketballer jedes Viertel für sich. Vor allem im letzten Spielabschnitt erhöhten die Junior Löwen U19, die übrigens auf Lars Lagerpusch, Niklas Bilski (beide waren bei der ProB im Einsatz) sowie auf Mika Schaper und Moritz Bothe (beide verletzt) verzichten mussten, noch einmal die Intensität und ließen nur elf gegnerische Punkte zu.

„Die Mannschaft hat super funktioniert. Alle Spieler waren präsent, egal ob mit Punkten, Rebounds oder guter Verteidigung. Jeder hat seinen Anteil zum Sieg beigetragen“, lobte Frank Lagerpusch sein Team, das insgesamt 26 Berliner Ballverluste forciert hatte. Dabei hatte sich auch ausgezahlt, dass die Junior Löwen U19 ab der zweiten Halbzeit immer zwischen Zonen- und Mann-gegen-Mann-Verteidigung gewechselt haben und die Gäste so kaum in ihren Rhythmus fanden.

Lediglich am Teamspiel müsse er mit seiner Mannschaft noch arbeiten. „Das werden wir verbessern müssen, um in der entscheidenden Phase der Saison auch in diesem Bereich gut zu sein und die nötigen Spiele gewinnen zu können“, so der U19-Coach.

Für die Junior Löwen U19 spielten: Anagnostou 15, Vermum, Dietrichs, Mpacko 29 (8 Ballgewinne), Krückeberg-Saathoff, Grote 9, Wilczek 2, Westerhaus 14 (10 Rebounds), Martin 2 (8 Rebounds), Zense 2, Keßen 2.

Junior Löwen U16: Positive Erkenntnisse trotz deutlicher Niederlage

Schon vor dem Spiel hatte Trainer Michael Huber geunkt, das sein Team es gegen die Young RASTA Dragons schwer haben würde. Die Fusion der Jugendprogramme aus Quakenbrück und Vechta hatte bereits die Baskets Akademie Weser-Ems deutlich bezwungen und gilt als einer der Favoriten in der Gruppe Nordwest. Dementsprechend war der Junior Löwen U16-Coach trotz der deutlich verloren gegangenen Partie auch nicht negativer Stimmung, sondern zeigte sich vielmehr optimistisch.

„Sicherlich haben wir hoch verloren, aber wir haben uns im Vergleich zum Spiel der Vorwoche verbessert gezeigt. Es waren der Ansatz und Wille da, Dinge aus der Trainingswoche umzusetzen“, begründet Michael Huber seine keinesfalls getrübte Stimmung. Vor allem im Rebounding habe seine Mannschaft besser gearbeitet und sich besser positioniert. Da gab es laut Michael Huber deutliche Schritte nach vorne zu beobachten, die sich gegen andere Teams auf ähnlichem Level auszahlen können.

Gegen die Young RASTA Dragons waren die Junior Löwen U16 aber dennoch unter dem Korb unterlegen. Und hier fehlte Center Marc Aniol nach wie vor schmerzlich. „Man muss aber auch einfach anerkennen, dass unser Gegner viele herausragende Spieler hat und er insgesamt deutlich schneller als wir gespielt hat“, so der Junior Löwen U16-Coach, der aufgrund der Fortschritte positiv nach vorne und auf das nächste Spiel blickt.

Für die Junior Löwen U16 punkteten: Böttger 17, Roosch 14, Tadic 11, Ahlers 11, Cosma 4, Fricke


Junior Löwen: Ein Sieg und eine knappe Niederlage

NBBL Spielszene

Am vergangenen Wochenende mussten beide Junior Löwen-Teams zu Heimspielen antreten. Für die U19-Mannschaft von Frank Lagerpusch war es bereits das zweite Saisonspiel. Dieses Mal holte sie sich den Sieg und gewann deutlich mit 103:82 (57:39) gegen die Piraten Hamburg. Für die Junior Löwen U16 hingegen war es der Saisonauftakt, der nach einer ausgeglichenen Partie knapp mit 59:65 (35:38) gegen die Uni Baskets Paderborn verloren ging.

NBBL: Deutlicher Sieg über die Piraten Hamburg

Nachdem die Junior Löwen U19 vergangene Woche noch ohne die Löwen-Doppellizenzspieler Samuel Mpacko, Niklas Bilski und Lars Lagerpusch angetreten waren, konnte Trainer Frank Lagerpusch dieses Mal fast aus dem Vollen schöpfen. Bis auf die nach wie vor verletzten Moritz Bothe und Mika Schaper waren alle Leistungsträger an Bord und es hat laut Frank Lagerpusch „richtig Spaß gemacht, die Jungs zusammen spielen zu sehen.“

Dies galt vor allem im 2. Viertel, als die Junior Löwen U19 die Piraten förmlich überrollt und den Spielabschnitt mit 33:11 für sich entschieden hatten. Das war quasi schon die Vorentscheidung, denn die Braunschweiger ließen danach nichts mehr anbrennen und brachten das Spiel souverän nach Hause. „Ich glaube, dass wir in dieser Besetzung fast jeden Gegner in unserer Nordost-Gruppe schlagen können“, frohlockte Frank Lagerpusch über die Leistung, bei der die drei Doppellizenzler und Noah Westerhaus dominierten.

Allerdings sagte der Junior Löwen U19-Coach auch, dass es für den Saisonverlauf wichtig sei, dass die weiteren Rotationsspieler mehr produzieren und aktiver sind. „Sie sind letzte Woche ohne die Doppellizenzspieler und Noah Westerhaus entschlossener aufgetreten. Gestern entstand manchmal der Eindruck, dass sie die Verantwortung lieber an die anderen vier Spieler weitergeben wollten. Das wollen wir aber nicht. Wir möchten, dass sich alle entwickeln und dazu gehört, dass jeder von ihnen seine gegebene Spielzeit – egal ob 10 oder 20 Minuten – nutzen und mit voller Intensität spielen soll. Daran müssen und werden wir arbeiten.“

Für die Junior Löwen U19 spielten: Anagnostou 7 (5 Rebounds), Vermum, Dietrichs, Bilski 27 (6 Assists), Mpacko 17 (9 Rebounds, 4 Assists), Grote, Krückeberg-Saathoff, Westerhaus 22 (5 Rebounds), Martin, Lagerpusch 28 (17 Rebounds), Zense 1, Melchior 1.

JBBL: Knappe Niederlage zum Saisonauftakt

Junior Löwen U16-Trainer Michael Huber hatte sich einen anderen Start in die JBBL-Saison ausgemalt und danach sah es auch im 1. Viertel noch aus. Sein Team hatte zu Beginn richtig gut gespielt und die Begegnung gegen die Uni Baskets Paderborn im Griff. Vor allem über eine gute Verteidigung waren die Braunschweiger JBBLer immer wieder zu erfolgreichen Abschlüssen direkt unterm Korb gekommen.

Mit 21:17 gingen die Junior Löwen U16 folgerichtig in den zweiten Spielabschnitt, in dem die Gäste einen zunehmend besseren Rhythmus fanden. Im Gegensatz dazu nahmen beim Huber-Team individuelle Fehler zu, die sich unter anderem in vergebenen Korblegern oder Ballverlusten bemerkbar machten. „Hinzukommend mangelte es in der Kommunikation bei Pick-and-Roll-Situationen. Dadurch haben wir einige Punkte kassiert“, so Michael Huber, dessen Team zur Halbzeit 35:38 in Rückstand geraten war.

Die Junior Löwen U16 gestalteten die Partie zwar weiterhin eng, allerdings konnten sie das Spiel nicht mehr drehen. „Wir waren beim Rebound vor allem auch körperlich unterlegen und haben schlecht ausgeboxt. Das war neben unserer Unerfahrenheit mit entscheidend dafür, dass wir die Schlussphase nicht mehr für uns entscheiden konnten“, sagte Michael Huber. Der Junior Löwen U16-Trainer musste auf Center Marc Aniol verzichten, was sich an beiden Enden des Feldes zeigte und in der Rebound-Statistik deutlich wurde: 36 Abpraller fing sein Team, der Gegner hingegen 53 und davon waren 22 Offensiv-Rebounds.
Für die Junior Löwen U16 spielten: Böttger 14, Cosma 1, Serbin 2, Tadic 16, Roosch 14 (6 Rebounds), Ahlers 4 (4 Assists), Becker 2, Stemcke, Bunte 2, Zine el Abidine, Anderson 2, Gallus 2.


Ersatzgeschwächte Junior Löwen verlieren erstes Saisonspiel

JBBL Spielszene

Zum Auftakt in die neue NBBL-Saison 2016/17 haben die Junior Löwen U19 am gestrigen Sonntag die Baskets Akademie Weser-Ems empfangen und das Spiel mit 71:93 (37:50) verloren. Das Team von Junior Löwen-Coach Frank Lagerpusch musste allerdings auf fünf Leistungsträger verzichten und hat sich in Anbetracht dessen durchaus achtbar geschlagen.

Lars Lagerpusch stand im Erstliga-Kader der Basketball Löwen, die am Sonntagabend gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg gespielt haben und musste deshalb bei den Junior Löwen U19 passen. Die zwei weiteren Doppellizenzspieler Niklas Bilski und Samuel Mpacko hingegen sind gestern mit dem ProB-Kooperationspartner MTV Herzöge Wolfenbüttel zum Auswärtsspiel nach Berlin gefahren und fehlten den Braunschweiger Nachwuchs-Basketballern damit ebenso wie die verletzten Mika Schaper (Knieprobleme) und Moritz Bothe (Bänderriss im Sprunggelenk). „Das war natürlich keine ideale Voraussetzung, um in ein Spiel gegen so einen starken Gegner wie die Baskets Akademie Weser-Ems zu gehen. Aber ich muss sagen, dass wir uns gut verkauft haben“, so Frank Lagerpusch.

Sein Team habe lediglich im zweiten und letzten Viertel eine Phase gehabt, in der es nicht richtig wach war. Die erste unkonzentrierte Phase nutzten die Gäste aus Oldenburg zur 13-Punkte-Halbzeitführung und bauten ihren Vorsprung nach drei Vierteln auf 17 Punkte aus. Im letzten Spielabschnitt kämpften sich die Junior Löwen U19 aber wieder heran und waren bis zwei Minuten vor dem Ende auf zehn Punkte dran. Das wäre ein Resultat gewesen, mit dem Frank Lagerpusch aufgrund seiner fehlenden Leistungsträger hätte zufrieden sein können. Schlussendlich fiel die Differenz aber doch höher aus, weil bei seiner Mannschaft die Kräfte schwanden und sie in den letzten zwei Minuten unter anderem noch Gegenpunkte aus drei Schnellangriffen kassiert hatte.

„Es hat mich ein wenig geärgert, dass wir mit 22 Zählern Differenz verloren haben. Ich hatte das Rückspiel im Kopf und dachte mir, dass man -10 Punkte im direkten Vergleich vielleicht noch wettmachen kann. Jetzt haben wir aber mit über 20 Zählern Unterschied verloren, was es schwierig macht, das im Rückspiel auszugleichen“, erklärt Frank Lagerpusch. Dennoch war der Coach zufrieden mit der Vorstellung seiner stark ersatzgeschwächten Mannschaft, bei der Jan-Linus Martin mit einem Double-Double von 21 Punkten und 12 Rebounds herausstach und insgesamt vier Spieler zweistellig punkteten.

Junior Löwen U19: Anagnostou 15 (6 Assists), Krückeberg-Saathoff 13, Dietrichs 3 (4 Assists), Vermum 2 (4 Assists), Grote 3, Melchior, Martin 21 (12 Rebounds), Zense 12, Schilling 2.

Baskets Akademie Weser-Ems: Isensee, Böhringer, Niehus 28, Alban 8 (6 Rebounds), Braimoh 16, Perepeliukov 22 (5 Rebounds),, Papenfuß, Bruns 2, Preemann 4, Hopp 4, Röglin 4, Niemann 5 (7 Rebounds).


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