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  • Trainer/innen gesucht für U12 und U16

    Für unsere U12 und U16 suchen wir noch dringend einen oder mehrere ehrenamtliche Trainer. Neben 2 tollen Mannschaften mit viel Potential warten echter Teamspirit und ein Verein mit viel positiver Energie und einer sehr positiven Entwicklung auf Euch. Interessenten melden sich am besten unter vorstand@sgbraunschweig.de. Unter selber Adresse stehen wir […]

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    Lust auf lockeres Basketball spielen? Dann sind die Hobbyteams der SG Braunschweig genau das Richtige. Bei uns spielt Alter und Geschlecht keine Rolle, bei uns zählt nur der Spaß. Wer Zeit und Lust hat, kann ja mal vorbei kommen. Wir trainieren einmal die Woche, entweder montags, mittwochs oder donnerstags in […]

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1. Herren gelingt Überraschung gegen den Spitzenreiter

Die 1. Herren schafft die Überraschung und gewinnt in der 2. Regio gegen den noch ungeschlagenen Spitzenreiter in Bramsche.

Nach der Spielpause am vergangenen Wochenende fand die SG gegen die favorisierten Red Devils gut ins Spiel und konnte das 1. Viertel mit 19:19 auf Augenhöhe abschliessen.

Das 2. Viertel setzte sich ausgeglichen fort. Die Wechselnde Mann-Mann und Zonenverteidigung ließ Bramsche in keinen richtigen Rhythmus kommen. Wenn lief es bei den Devils über Amerikaner Coleman oder Center Cuic. Unsere SG spielte sehr ausgeglichen und fand immer wieder gute Abschlüsse in der Offensive. Bis kurz vor Ende des Viertels konnte eine kleine Führung erspielt werden, die jedoch durch einen Buzzer Beater aus fast 10 Meter mit der Sirene durch Seitz auf 35:38 zur Halbzeit verkürzt wurde.

Auch nach der Pause setzte sich die Partie auf Augenhöhe fort. Sacit Sen musste leider im 3. Viertel nach einem Schlag aufs Knie passen, was die ohnehin ersatzgeschwächte SG über eine starke Teamleistung, insbesondere durch die Jungen Fisser und Götsche, kompensieren konnte.

Außerdem geriet Frank Theis in Foulprobleme und musste Anfang des 4. Viertels mit dem 5. Foul auch noch auf die Bank. Auch dies konnte durch Linus Martin kompensiert werden. Ob von der Dreierlinie, aus dem Fastbreak oder über die gute Freiwurfquote, die SG fand immer wieder die richtigen Mittel den Red Devils Paroli zu bieten. Simon Schoppmeyer baute mit einem Dreier zum Ende nochmals die Führung aus und die SG setzte sich durch einen Freiwurf von Torben Seikowsky kurz vor Schluss mit 79:83 durch.

Durch den Überraschungssieg kann sich die SG mit 3 Siegen aus 5 Spielen im Mittelfeld der Tabelle festsetzen. Das nach zahlreichen Abgängen vor der Saison fast komplett neu zusammengesetzte Team scheint sich immer besser auf einander eingestellt zu haben und hat gezeigt, dass es an einem guten Tag jeden Gegner in der Liga schlagen kann. Die Mischung aus alten Hasen und jungen Talenten macht Lust auf mehr.


Knappe Niederlage für die U14-2

Am Samstag traf die SG U14-2 in der Tunicahalle auf  den TV Jahn Wolfsburg 2. Die SG hatte die Chance ihren – durch die beiden zuvor errungenen Siege – 3. Tabellenplatz zu verteidigen.

In der Starting Five standen: Luis Lieberknecht, Thies Fricke, Finn Lapok, Florian Schwarz,Tristan Mannhart (Captain).
Weiter im Team waren: Colin Shields, Joshua Jungblut, Klaas Kirsche, Jonathan Ahlers, Trainer Nils Redmann.

Die SG ging schnell durch Luis Lieberknecht in Führung. Allerdings gelang es Wolfsburg immer wieder auszugleichen. Somit endete das 1. Viertel 14:14.Auch das 2. Viertel gestaltete sich sehr ausgeglichen, Wolfsburg konnte jedoch mit einer Führung  (35:38) in die Halbzeitpause gehen.

Im 3. Viertel gelang der SG durch gute Kombinationen und starkes Pressing den Rückstand auszugleichen. Somit endete dieses Viertel mit einem Stand von 49:49.Leider gelang dies im 4. Viertel nicht mehr durchgängig, sodass das Spiel mit einem Endstand von 66:70 an Wolfsburg ging. Zudem verlor die SG zwei Spieler durch jeweils 5 Fouls früh in diesem Quarter.

Auch in diesem Spiel konnte die U14-2 Ihre spielerische Überlegenheit gut zeigen. Das spiegelt sich aber leider noch nicht im Ergebnis wieder. Es gab tolle Kombinationen zu sehen, allerdings auch manch eigensinnige Aktion, die nicht zum Erfolg führte.

Topscorer: Luis Lieberknecht 32 Punkte, Thies Fricke 16 Punkte

 


U10-1 gewinnt gegen beide Göttinger Mannschaften im Auftakt – Turnier der Bezirksoberliga

Nachdem sich am gestrigen Samstag unsere U10-2 in der Bezirksliga mit nur einem Korb gegen Stöckheim geschlagen geben musste, war heute der Auftakt für die U10-1 in der Bezirksoberliga. Nach Braunschweig eingeladen waren der ASC Göttingen und die BG 74 Göttingen.

Im ersten Spiel traten unsere Jungs gegen den ASC Göttingen an, starteten sehr stark ins erste Viertel und konnten auch das zweite Viertel klar für sich einscheiden. In der zweiten Hälfte fand der ASC immer besser ins Spiel, so dass die 2 Hälfte deutlich ausgeglichener war als die erste. Trotzdem gelang es unseren Jungs die Viertel 3 und 4 ganz knapp für sich zu entscheiden und mit 72:48 den ersten Sieg des Tages klarzumachen.

Nachdem die BG 74 Göttingen im zweiten Spiel des Tages den ASC Göttingen mit 91:58 deutlich geschlagen hatte, war klar, dass das 2. Spiel für unsere U10 gegen die BG 74 deutlich schwieriger werden würde. Und so ging das erste Viertel mit hohem Tempo los und auch klar an die BG 74 verloren. Doch unsere Jungs steigerten sich von Viertel zu Viertel kontinuierlich und konnten alle 3 verbleibenden Viertel zunehmend deutlich für sich entscheiden. Am Ende stand der 2. Sieg des Tages unserer U10-1 mit 67;42 zu Buche.

In Summe ein toller Erfolg und Saison-Auftakt unserer Mannschaft, die großartig als Team aufgetreten ist. Aber  wichtiger als alle Zahlen war heute, dass alle Spieler aller 3 Mannschaften hochmotiviert und mit viel Spass und Freude am Spiel einen tollen Basketball – Tag erlebt haben.

 


Der Tabellenführer Müden-Dieckhorst zu Gast bei der 4. Herren

Die Saison ist noch jung, und es ist schwierig einzuschätzen, wo die Teams stehen. Die erhoffte Überraschung ist leider ausgeblieben: Das Spiel endete erwartungsgemäß mit einem Sieg für die Gäste: 59-74

Dabei hat für die SG alles gut angefangen. Die Ausfälle waren begrenzt und das Spiel startete munter. Bis zur 8. Minute, alles schick. 12:12, Ausgleich. Dann allerdings war es wie verhext, nichts ging und das erste Viertel endete 12:22.

Das zweite Viertel lief wieder gut an, teilweise mit schönem Teamplay und ging schließlich knapp mit 19:18 an die SG. Unter dem Strich war das Halbzeitergebnis also 31:40, was so aber erstmal OK war und dem Spielverlauf entsprach.

Unglücklicherweise gibt es bei jedem Spiel ein 3. Viertel. „Können wir nicht“, stellte Spielertrainer Olaf fest. Pech im Abschluss, einfach mal den Ball an die Wand ballern und die Verteidigung weglassen, waren nur ein paar Probleme. Die 4. Herren verlor das 3. Viertel mit 7:19.

Im letzten Viertel war dann insgesamt alles wieder besser und es gab sowas wie Schadensbegrenzung. Insgesamt ging alles in Ordnung, einschließlich einer guten Schiedsrichterleistung. Müden-Dieckhorst war die bessere Mannschaft, insbesondere T. Roleder war nicht dauerhaft zu stoppen. „Wir hatten Spaß, haben unser Zusammenspiel verbessert und freuen uns auf die nächste Begegnung.“, sagte Olaf nach dem Spiel. „Wolfsburg, wir kommen!“


SG FT/MTV Braunschweig gewinnt den NBV Pokal 2017

sg Braunschweig Sieger Bild

Überraschend gewann am Samstag den 06.05.2017 die 1. Herren der SG FT/MTV Braunschweig den NBV Pokal. Den Auftakt des Top4 Turniers gaben dabei der TuS Ebstorf und der Bürgerfelder TB. Die mit nur fünf Spielern angereisten Oldenburger unterlagen dabei den Heide Knights Ebstorf um Ex-Braunschweiger Leo Niebuhr deutlich mit 65 zu 102. Das zweite Halbfinale gestaltete sich schon knapper. Zwar als Meister ihrer Liga aber doch als einziger Oberligist unter den Teams ging die SG Braunschweig als Underdog gegen den Meister der 2. Regionalliga Neustadt ins Rennen um den NBV Pokal. Die Neustädter Shooters konnten jedoch ihre Favoritenrolle nicht aufs Parkett bringen und fanden nicht das richtige Mittel gegen die Hausherren aus Braunschweig. So gewann die SG das Spiel überraschend mit 83 zu 73.

Im anschließenden Finale der Damen kam zum Bedauern der Zuschauerinnen und Zuschauer nie wirklich Spannung auf. Ohne Coach und mit nur sechs Spielerinnen war die Mannschaft des SC Weende chancenlos. So konnten die OSC Panthers nach Lust und Laune zum Korb ziehen und dominierten das gesamte Spiel, was sich dann auch im Ergebnis von 112 zu 23 für den OSC widerspiegelte.

Ein packendes Finale hatten dagegen die Herren der SG Braunschweig und des TuS Ebstorf zu bieten. Von beginn an war klar, dass die Braunschweiger Mannschaft um Trainer Benjamin Travnizek in diesem Finalspiel einiges vor hatten. Vor allem Dennis Nawrocki und Mertcan Cantürk brachten die nötige Aggressivität aufs Feld die dafür sorgte, dass die größenmäßig unterlegenen Braunschweiger den Gegner ordentlich ins schwitzen brachten. Während auf der Seite des TuS Ebstorf Leo Niebuhr immer wieder unterm Korb erfolgreich punktete zeigten die Braunschweiger ihre Teamstärke mit gutem Passspiel und erfolgreichen 3-Punkte-Würfen. Allen voran Frederik Kramp und Oliver Nützel zeigten in der ersten Hälfte des Spiels ihre Stärke von der 3-Punkt-Linie. In der zweiten Halbzeit fielen die 3er der SG nicht mehr und so konnten die Heide Knights Fünf Minuten vor Spielende die Führung übernehmen. Erst nachdem Trainer Travnizek sein Team in einer Auszeit zurecht gerückt hatte und seine Spieler danach vermehrt zum Korb zogen und auch aus der Nahdistanz vermehrt Punkte sammelten, schaffte es die SG Braunschweig das Spiel wieder zu drehen und endgültig für sich zu entscheiden und den Pokal somit nach Braunschweig zu holen.

Die SG FT/MTV Braunschweig bedankt sich bei allen Teams und ihren zahlreichen Fans. Ein besonderes Dankeschön dem „Block M“, der die Stimmung für die Heimmannschaft erfolgreich anpeitschte. Außerdem vielen Dank an alle unsere Helferinnen und Helfer in ihren verschiedensten Funktionen. Ohne euch wäre dieser tolle Erfolg in heimischer Halle nicht möglich gewesen!

Danke auch an den Niedersächsischen Basketball Verband, dafür das wir das Top4 Turnier ausrichten durften und für die Unterstützung während des Turniers.


Junior Löwen U16: Niederlage im „do-or-die“-Spiel um den Klassenerhalt

Nachdem die Junior Löwen U16 im Playdown-Hinspiel in Gotha deutlich unterlegen waren, hatten sie sich für Partie zwei viel vorgenommen. Vor allem wollten sie die erste Niederlage aus ihren Köpfen bekommen. Das hatte über die Trainingswoche hinweg gut geklappt, hielt während des Spiels aber nicht lange an: Mit dem ersten Lauf der Gäste verloren die Junior Löwen U16 den Glauben an sich, an einem möglichen Sieg und somit leider auch das Spiel. Am Ende stand eine 69:100 (28:50)-Niederlage, womit der Klassenerhalt nicht geglückt ist.

Wie schon im ersten Spiel in Gotha starteten die Braunschweiger auch am Sonntag in eigener Halle gut in die Begegnung und führten mit 12:6. Doch dann fanden die Gäste besser ins Spiel, legten einen Lauf aufs Parkett, der die Junior Löwen U16 sofort aus dem Rhythmus brachte. Die waren dem Gegner laut Statistik in mehreren Bereichen nahezu ebenbürtig, allerdings machte die Trefferquote einen großen Unterschied aus. Während das Huber-Team 42,6 Prozent aus dem Feld warf, waren es bei Gotha 55,2 Prozent. „Wir haben keine schlechten Wurfentscheidungen getroffen, aber bei uns hat die Überzeugung gefehlt“, sagt Trainer Michael Huber, dessen Team zur Halbzeit schon mit 28:50 zurücklag.

Neben dem fehlenden Glauben und fehlender Konsequenz in den eigenen Aktionen, kam dann irgendwann auch noch Frust hinzu. „Mit jedem kleinen Rückschlag ist unsere Körpersprache ein bisschen schlechter geworden. Wir haben das Spiel zu einem wesentlichen Teil in unserem Kopf verloren, weil wir nicht zu 100 Prozent an uns geglaubt haben“, sagt Michael Huber weiter. Sicherlich habe da auch eine Rolle gespielt, dass sein Team über die gesamte Saison gesehen selten Erfolgserlebnisse hatte und dementsprechend kaum Chancen hatte, so etwas wie eine Gewinnermentalität aufzubauen. Und so waren nur Kleinigkeiten notwendig, um die Junior Löwen U16 entscheidend zu verunsichern.

Die Enttäuschung über die Niederlage war bei allen Beteiligten riesig groß, zumal damit endgültig der Klassenerhalt auf sportlichem Wege verpasst wurde. Die Verantwortlichen befinden sich aktuell noch in einer Findungsphase und überdenken, ob die Junior Löwen U16 an der Qualifikationsrunde für die neue JBBL-Saison 2017/18 teilnehmen werden oder ob stattdessen eine Wildcard beantragt wird.

Für die Junior Löwen U16 spielten: Böttger 10, Binici 5, Serbin 5, Fricke 3, Roosch 13 (4 Assists), Ahlers 4 (5 Rebounds), Uster 4, Ottow, Bunte 8, Zine el Abidine 3, Aniol


Junior Löwen: Playoff-Aus für U19 & U16 ohne Rhythmus

Am Sonntag mussten sich beide Junior Löwen-Teams geschlagen geben. Für die U19 ist die 64:86-Niederlage gegen TSV Bayer Leverkusen gleichbedeutend mit dem Ende einer insgesamt erfolgreichen Saison. Für die Junior Löwen U16 geht die Spielzeit noch weiter. Sie spielen derzeit die Relegation und verloren deutlich mit 46:115 beim BBT Göttingen.

NBBL: Junior Löwen U19 verlieren „do-or-die“-Spiel

Für die Junior Löwen U19 war zwar nach der ersten Playoff-Runde Endstation – doch es war eine erfolgreiche Saison. Denn nachdem die NBBLer mehrere Jahre in Folge um den Klassenerhalt kämpfen mussten, gelang ihnen dieses Mal die Teilnahme an der Meisterschaftsrunde.

Nach der Niederlage im Hinrundenspiel in Leverkusen hatten sich die Junior Löwen U19 dementsprechend viel fürs Rückspiel vorgenommen. Sie wollten das dritte Spiel erzwingen und dem Gegner vor allem mit einer höheren Intensität gegenüber treten. Darauf hatte Coach Frank Lagerpusch in der Trainingswoche den Fokus gelegt und sein Team entsprechend eingestellt. Dieses ging aufgrund der am selben Tag stattfindenden Partien der Basketball Löwen und des ProB-Kooperationspartners Herzöge Wolfenbüttel etwas anders als zunächst geplant ins Spiel. So fuhr Niklas Bilski anstelle von Samuel Mpacko und Noah Westerhaus mit zum sehr wichtigen Playdown-Auswärtsspiel der Herzöge nach Berlin, während die beiden Letztgenannten dafür den Junior Löwen U19 zur Verfügung standen.

Angeführt von Lars Lagerpusch, der in seinem letzten NBBL-Spiel ein Double-Double auflegte (22 Punkte, 14 Rebounds), gestalteten die Braunschweiger Nachwuchs-Basketballer das 1. Viertel nahezu ausgeglichen (18:20) und spielten auch mit der von Frank Lagerpusch geforderten Aggressivität. „Defensiv standen wir gut, allerdings sind wir im weiteren Spielverlauf nicht mit der Zonenverteidigung der Leverkusener zurecht gekommen. Wir haben einfach nicht von außen getroffen“, gab der Coach zu Protokoll, dessen Team nur 18,5 Prozent seiner Dreier traf und zur Halbzeit mit 10 Punkten in Rückstand geraten war (32:42).

Hinzukommend haderten Frank Lagerpusch und sein Team auch mit vielen Entscheidungen der Schiedsrichter. Und das nahm ihnen den Rhythmus. Es wurden insgesamt 34 Fouls gegen die Braunschweiger gepfiffen, woraus 43 Freiwürfe für die Gäste resultierten. Für die Junior Löwen U19 gab es hingegen nur 17 Freiwürfe. Frank Lagerpusch äußerte seinen diesbezüglichen Unmut und erhielt dafür bereits in der 1. Halbzeit ein technisches Foul. Sein 2. technisches Foul bekam er zwei Minuten vor dem Ende und damit musste er auch die Halle verlassen. Sein Team hatte zu diesem Zeitpunkt mit 15 Punkten zurückgelegen und die Niederlage war gewissermaßen schon besiegelt. „Wir haben uns natürlich sehr gewünscht, ein drittes Entscheidungsspiel zu erzwingen und ins Viertelfinale einzuziehen. Dennoch können wir mit dieser Saison zufrieden sein“, so Frank Lagerpusch abschließend.

Für die Junior Löwen U19 spielten: Anagnostou 7, Globig 8, Tcham 9, Mpacko 5 (5 Assists), Westerhaus 3, Grote, Keßen, Milutinovic, Martin, Lagerpusch 22 (14 Rebounds), Schilling 4, Heins 6.

JBBL: Ersatzgeschwächte Junior Löwen U16 chancenlos in Göttingen

Für die Junior Löwen U16 gab es am Sonntag erneut eine deutliche Niederlage, die sie ganz schnell verarbeiten und verkraften müssen. Nachdem das Team von Michael Huber gut ins Spiel reingekommen war und sich bis zur Mitte des 1. Viertels gleichwertig präsentierte, verlor es nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Simon Roosch völlig den Rhythmus. Die Junior Löwen U16 waren ohnehin schon geschwächt ins Spiel gegangen. So fehlten ihnen Leistungsträger und Topscorer Carlo Böttger ebenso wie Jeron Serbin und Tristan-Magnus Fricke. „Der weitere Ausfall von Simon hat dem Team einen Dämpfer verpasst, von dem wir uns von Mitte des 1. Viertels bis Mitte des 3. Viertels nicht erholt haben“, so Michael Huber.

Sein Team kam überhaupt nicht mehr in die Lage, dem Spiel eine Struktur zu geben. Allerdings hatte daran auch die Göttinger einen großen Anteil, die physisch über das ganze Feld verteidigten und „Mismatches“ zu ihren Gunsten kreierten. Zur Halbzeit lagen die Junior Löwen U16 bereits mit 18:59 zurück und Michael Huber nutzte die Pause für einen Appell an sein Team. „Ich habe den Jungs gesagt, dass sie wieder Spaß an diesem Sport entwickeln und dieses Spiel wieder zu einem Basketballspiel machen müssen“, so der Coach.

Michael Huber Portrait

Diese Worte trugen zwar nicht sofort Früchte, aber ab Mitte des 3. Viertels funktionierte es insgesamt besser. Michael Hubers Mannschaft hätte ab diesem Zeitpunkt wieder ein anderes Bild und mehr Freude am Spiel gezeigt. Zudem sprangen nun auch Spieler in die Bresche und punkteten, die sonst nicht unbedingt scoren. „Charakterlich muss ich meiner Mannschaft wirklich ein Lob aussprechen. Dass sie sich im letzten Viertel noch einmal so gerappelt hat, war wirklich bemerkenswert. Insgesamt sind wir gegenwärtig aber noch nicht so stabil, dass wir Ausfälle kompensieren können“, sagt Michael Huber.

Für die Junior Löwen U16 spielten: Enes 10, Stemcke, Uster, Roosch 6, Ahlers 8, Zine el Abidine 12, Ottow 2, Bunte, Anderson 2 (7 Rebounds), Aniol 6 (7 Rebounds)


Niederlagen für die Junior Löwen-Teams

Am Sonntag waren beide Junior Löwen-Teams aktiv, mussten aber Niederlagen hinnehmen. Die Junior Löwen U19 bestritten auswärts ihr erstes Playoff-Spiel in Leverkusen, wo sie mit 60:67 verloren. Das JBBL-Team (U16) trat auf heimischem Parkett im Relegationsspiel gegen die Phoenix Hagen Youngsters an und unterlag deutlich mit 39:87.

NBBL: Drittes Viertel kostet möglichen Sieg

Die Junior Löwen U19 waren beim Comeback von Samuel Mpacko trotz ungewohnter Halle gut in ihr erstes Playoff-Spiel gestartet und führten zur Halbzeit mit 33:26 beim TSV Bayer 04 Leverkusen. Doch zurück aus der Pause riss bei ihnen der Faden. „Wir sind nicht gut aus der Kabine rausgekommen und wirkten von der 3-2-Zonenverteidigung der Leverkusener überrascht“, sagt Coach Frank Lagerpusch über das 3. Viertel.
Das gab sein Team mit 9:22 ab – auch, weil es alleine in diesem Spielabschnitt 11 Ballverluste kassierte und offene Würfe einfach nicht den Weg ins Ziel fanden. „Die Ballverluste haben uns gekillt“, bringt Frank Lagerpusch einen Grund für die Niederlage für den Punkt. Denn trotz einer Steigerung im letzten Viertel (18:19) konnte seine Mannschaft die Partie nicht mehr zu ihren Gunsten drehen.

Neben der Serie an Ballverlusten im dritten Viertel hatte der Junior Löwen U19-Coach drei weitere Aspekte als mitentscheidend für die 60:67-Niederlage ausgemacht: Die physische Stärke der Gastgeber, die daraus resultierende Rebound-Unterlegenheit sowie die schwache Trefferquote. Genau an diesen Punkten soll nun in der Vorbereitung auf das Rückspiel am kommenden Wochenende gearbeitet werden. „Wir wissen jetzt, was uns erwartet und ich bin davon überzeugt, dass wir die Leverkusener hier, in eigener Halle besiegen können“, so Frank Lagerpusch, der mit seinem Team auf jeden Fall das Entscheidungsspiel Nummer 3 erzwingen möchte.

Für die Junior Löwen U19 spielten: Anagnostou 3, Milutinovic, Tcham 5, Bilski 18 (4 Ballgewinne), Mpacko 9 (5 Rebounds), Grote, Keßen 3, Westerhaus 4, Martin 2, Lagerpusch 12 (15 Rebounds), Schilling 4, Heins.

JBBL: Trotz deutlicher Niederlage verbessertes gemeinschaftliches Auftreten

Bei den Junior Löwen U16 wurden die vergangenen zwei Wochen zu intensiven Gesprächen und Aussprachen genutzt. Dafür sah Trainer Michael Huber Bedarf, nachdem seine Mannschaft sich zuletzt selten als geschlossene Einheit auf dem Parkett präsentiert hatte. „Wir haben vor der letzten Partie am Sonntag einen Schnitt gemacht und Dinge geändert. Außerdem haben wir als unser klares Ziel die Vorbereitung auf die Playdowns formuliert“, so der Trainer des Braunschweiger JBBL-Teams, das rechnerisch keine Möglichkeit mehr hat, unter die Top 2 der Relegationsgruppe 1 zu gelangen.

Die offenen Gespräche hätten im Spiel gegen die Phoenix Hagen Youngsters auch schon ein paar Früchte getragen. Ein anderer Geist sei innerhalb des Teams spürbar gewesen und es war ein verstärktes Miteinander zu erkennen. „Wir haben einen kleinen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Aber man kann nach unserem Schnitt innerhalb dieser kurzen Zeit noch keinen komplett neuen Auftritt der Mannschaft erwarten. Es ist ein Prozess, in dem viele Spieler in neue Rolle gerückt werden und an die sie sich erst gewöhnen müssen. Diese Umstellung wollen wir bis zu den Playdowns abgeschlossen haben“, erklärt Michael Huber.

Deshalb war der Coach aufgrund der erneut deutlichen 39:87-Niederlage gegen die starken Hagener gefasst. Das Spiel seiner Mannschaft war zwar insgesamt von zu vielen Fehlern geprägt, was sich vor allem bei der Trefferquote und den Ballverlusten bemerkbar machte. Allerdings habe phasenweise die Einstellung gestimmt. „Ich hoffe, dass wir die Grundlage für die nächsten Spiel geschaffen haben und dass wir insbesondere unseren Willen und unsere Einstellung deutlicher erkennen lassen.“

JBBL Spielszene

Für die Junior Löwen U16 spielten: Binci 7, Stemcke, Uster, Roosch 16 (10 Rebounds), Ahlers 1, Zine el Abidine 2, Ottow, Bunte, Anderson 2, Aniol 8 (8 Rebounds), Gallus 3.


Junior Löwen U19: Einstellung zum Siegen hat gefehlt

Am letzten Spieltag der Hauptrunde haben die Junior Löwen U19 zu Hause die AB Baskets aus Berlin empfangen und knapp mit 65:68 (26:36) gegen den Fünften der Division Nordost verloren. Coach Frank Lagerpusch machte für diese Niederlage maßgeblich ein Einstellungsproblem seiner Mannschaft aus.

„Wenn man so auftritt wie wir, dann muss man sich auch nicht wundern, dass man verliert“, rügte der Junior Löwen U19-Trainer die Einstellung seiner Mannschaft. Die konnte das erste Viertel zwar für sich entscheiden, gab den zweiten Spielabschnitt aber mit 9:21 ab und lag Mitte des dritten Viertels bereits mit 17 Punkten zurück. „Das gesamte Spiel lief nicht optimal. Und Berlin hat mehr investiert, wollte den Sieg einfach mehr als wir“, so Frank Lagerpusch, der aber auch viel Wurfpech bei seiner Mannschaft sah. Vor allem vom Perimeter waren die Junior Löwen U19 in diesem Spiel oftmals glücklos, mehrere Würfe drehten sich wieder aus dem Korb heraus.

Im letzten Viertel lief es aber doch noch einmal besser. Da zeigten die Junior Löwen U19 angeführt von Niklas Bilski und Lars Lagerpusch, was in ihnen steckt und und kämpften sich Stück für Stück an die AB Baskets heran. Das Team habe in dieser Phase gezeigt, dass es gewinnen wollte und zeigte auch den dementsprechenden Einsatz und Willen, der zuvor fehlte, wie Frank Lagerpusch sagte. Zum Sieg hat die Aufholjagd leider nicht mehr gereicht. Aber der Trainer betrachtet die Niederlage im Hinblick auf die bald beginnenden Playoffs als möglichen Weckruf und sagte abschließend: „Vielleicht war es gut, jetzt noch einmal einen auf die Mütze bekommen zu haben. Wir haben gemerkt, dass wir deutlich mehr Einsatz an den Tag legen müssen, um Spiele zu gewinnen.“
Für die Junior Löwen U19 spielten: Anagnostou 2, Milutinovic, Dietrichs, Bilski 24, Tcham, Grote, Keßen 4, Wilczek, Martin 4, Lagerpusch 25 (18 Rebounds, 6 geblockte Würfe), Schilling 2, Heins 4.


Junior Löwen U16 unterliegen RheinStars Köln

JBBL Teamfoto 2016/2017

Die Junior Löwen U16 waren am Sonntag zu ihrem zweiten Relegationsspiel in der Gruppe 1 angetreten, dieses Mal gegen den Tabellenführer RheinStars Köln. Das Team von Michael Huber verlor laut offiziellem Ergebnis auf dem Anschreibebogen mit 42:83, zeigte aber ein gutes letztes Viertel, das Mut macht.

Den Junior Löwen U16 war bewusst, auf welch starken Gegner sie treffen würden und daher legten sie den Fokus auch mehr auf sich selbst. „Wir wollten defensiv gut stehen und haben mit einer großen Rotation gespielt, damit wir immer frisch auf dem Parkett waren“, sagt Michael Huber, der allen zwölf Spielern Einsatzzeit gab. Offensiv war es für sein Team aber schwer, gegen den Tabellenführer einen guten Rhythmus zu finden. Zudem mussten die Braunschweiger Nachwuchsbasketballer im Fortlauf des Spiels ein, zwei gegnerische Läufe hinnehmen, weshalb der Rückstand zur Halbzeit 26 Punkte betrug.
Im dritten Viertel wurde es dann noch deutlicher, doch steckten die Junior Löwen U16 keinesfalls den Kopf in Sand. Sie legten stattdessen ein richtig gutes, letztes Viertel aufs Parkett, das sie mit 20:13 für sich entschieden. „Mit der Einstellung der Mannschaft und der Art und Weise, wie sie das letzte Viertel trotz hohen Rückstands bestritten hat, können wir wirklich sehr zufrieden sein“, sagt Michael Huber. Der Coach lobte auch seine Bankspieler, denen es während der Partie über längere Zeit gelungen war, Köln bei 0 Punkten zu halten. „Uns war es wichtig, allen Spielzeiten zu geben und als Team zu verteidigen. Darauf können wir aufbauen“, so Michael Huber abschließend.

Für die Junior Löwen U16 spielten: Böttger 7, Cosma 3, Uster 2, Tadic 9 (4 Assists), Serbin 2 (5 Rebounds), Ahlers, Fricke, Ottow 2, Bunte, Anderson 4, Aniol 6, Zine el Abidine 4.


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