SG go! Jetzt sind wir auch bei Facebook zu finden!

Liebe SGer,

nach der neuen Website ist unsere Basketballabteilung mit einer eigenen Facebook-Seite im Netz zu finden. Außer alle SG-Mitglieder sind auch die SG-Fans – und die es noch werden wollen – dazu aufgerufen, mit uns zu kommunizieren. Wir rufen Euch hiermit auf, Fotos hochzuladen, vom Training zu berichten, über Eure Auswärtsfahrten zu schreiben und über vieles mehr. Unter dem Suchbegriff @SGBraunschweig findet man alle Informationen und Neuigkeiten der einzelnen Teams und unserer Abteilung.

„Nach der neuen Website und dem neuen Logo ist der Facebook-Auftritt ein weiterer Schritt zu mehr Professionalisierung. Wir wünschen uns viele interessante Posts und Kommentare und hoffen, den Interessierten der SG ein Stück näher zu kommen. Natürlich sind Verbesserungsvorschläge immer willkommen. Unser Team ist sehr klein und deshalb sind wir auf Hilfe und Unterstützung angewiesen“, sagt Peter Sprenger, 2. Vorsitzender der SG Braunschweig.

https://www.facebook.com/SGBraunschweig/


Die Vierte zieht in die nächste Pokalrunde ein

Kreisligist SG Braunschweig 4 gewann seine Pokalpartie vor heimischem Publikum gegen den Bezirksligisten SC Weende 3 mit 57:49 und steht in der nächsten Runde.
Das erste Pokalspiel der Vierten begann spannend. Die Mannschaft von Trainer Thomas Reichenbacher startete top motiviert, das Ziel klar vor Augen: mindestens in die nächste Pokalrunde einziehen.
Dementsprechend konzentriert und mit viel Energie legten die Gastgeber los. Nach dem ersten Korberfolg der Partie für die Gastgeber suchte Weende vermehrt das Anspiel auf ihren großen Center, der drei Mal in Folge traf. Die SG fand aber durch gute Aktionen und schnelle Angriffe immer einen Weg zu kontern, sodass sich das erste Viertel annähernd ausgeglichen gestaltete (14:15).
Im zweiten Abschnitt war es vor allem SG-Akteur Simon Bürger, der den Center der Weender immer besser unter Kontrolle bekam. Durch mehrere Steals konnte die SG leichte Körbe erzielen. Doch Weende hielt sich mit zwei freien Dreiern weiter im Spiel. Mit einem kleinen Vorsprung ging es in die Halbzeitpause (30:26).
Nach der Pause musste Weende aufgrund von Foulproblemen mit einer deutlich kleineren Formation spielen. Dies nutzte die SG in der Offense wie auch in der Defense, wo sie im dritten Viertel nur neun Punkte zuließ. Auch Dank der geringeren Gegenwehr und einer soliden Freiwurfquote von 65  Prozent (18/28) konnten die Gastgeber den Vorsprung auf 45:35 erhöhen.
Dennoch ließ die Konzentration langsam nach, sodass Weende durch zwei Fehlpässe der SG und ein unglückliches Foul wieder auf sieben Zähler herankam. Wieder war es Simon Bürger, der den zurückgekehrten Weender Center in Schach hielt – den Sieg ließen sich die Gastgeber nicht mehr nehmen. „Uns war von Anfang an klar, dass das Centerduell der Schlüssel zum Sieg werden würde, da wir relativ klein aufgestellt sind. Gerade deswegen war Simon umso motivierter und heiß auf den Kampf unter dem Ring“, sagte SG-Spieler Gabor Molnar nach der Partie.
Die zweite Runde des Bezirkspokals findet am 30. April um 14 Uhr in der IGS Franzsches Feld statt. Dann trifft die SG 4 auf den TSV Winnigstedt.
Für die SG 4 spielten Tim Wucherpfennig, Gabor Molnar (9), Jonas Reitz (11), Nils Reiche (2), Hendrik Mellen (17), Thomas Reichenbacher, Simon Bürger (17), Nick Warncke, Scott Kahrens (1).


Junior Löwen: Playoff-Aus für U19 & U16 ohne Rhythmus

Am Sonntag mussten sich beide Junior Löwen-Teams geschlagen geben. Für die U19 ist die 64:86-Niederlage gegen TSV Bayer Leverkusen gleichbedeutend mit dem Ende einer insgesamt erfolgreichen Saison. Für die Junior Löwen U16 geht die Spielzeit noch weiter. Sie spielen derzeit die Relegation und verloren deutlich mit 46:115 beim BBT Göttingen.

NBBL: Junior Löwen U19 verlieren „do-or-die“-Spiel

Für die Junior Löwen U19 war zwar nach der ersten Playoff-Runde Endstation – doch es war eine erfolgreiche Saison. Denn nachdem die NBBLer mehrere Jahre in Folge um den Klassenerhalt kämpfen mussten, gelang ihnen dieses Mal die Teilnahme an der Meisterschaftsrunde.

Nach der Niederlage im Hinrundenspiel in Leverkusen hatten sich die Junior Löwen U19 dementsprechend viel fürs Rückspiel vorgenommen. Sie wollten das dritte Spiel erzwingen und dem Gegner vor allem mit einer höheren Intensität gegenüber treten. Darauf hatte Coach Frank Lagerpusch in der Trainingswoche den Fokus gelegt und sein Team entsprechend eingestellt. Dieses ging aufgrund der am selben Tag stattfindenden Partien der Basketball Löwen und des ProB-Kooperationspartners Herzöge Wolfenbüttel etwas anders als zunächst geplant ins Spiel. So fuhr Niklas Bilski anstelle von Samuel Mpacko und Noah Westerhaus mit zum sehr wichtigen Playdown-Auswärtsspiel der Herzöge nach Berlin, während die beiden Letztgenannten dafür den Junior Löwen U19 zur Verfügung standen.

Angeführt von Lars Lagerpusch, der in seinem letzten NBBL-Spiel ein Double-Double auflegte (22 Punkte, 14 Rebounds), gestalteten die Braunschweiger Nachwuchs-Basketballer das 1. Viertel nahezu ausgeglichen (18:20) und spielten auch mit der von Frank Lagerpusch geforderten Aggressivität. „Defensiv standen wir gut, allerdings sind wir im weiteren Spielverlauf nicht mit der Zonenverteidigung der Leverkusener zurecht gekommen. Wir haben einfach nicht von außen getroffen“, gab der Coach zu Protokoll, dessen Team nur 18,5 Prozent seiner Dreier traf und zur Halbzeit mit 10 Punkten in Rückstand geraten war (32:42).

Hinzukommend haderten Frank Lagerpusch und sein Team auch mit vielen Entscheidungen der Schiedsrichter. Und das nahm ihnen den Rhythmus. Es wurden insgesamt 34 Fouls gegen die Braunschweiger gepfiffen, woraus 43 Freiwürfe für die Gäste resultierten. Für die Junior Löwen U19 gab es hingegen nur 17 Freiwürfe. Frank Lagerpusch äußerte seinen diesbezüglichen Unmut und erhielt dafür bereits in der 1. Halbzeit ein technisches Foul. Sein 2. technisches Foul bekam er zwei Minuten vor dem Ende und damit musste er auch die Halle verlassen. Sein Team hatte zu diesem Zeitpunkt mit 15 Punkten zurückgelegen und die Niederlage war gewissermaßen schon besiegelt. „Wir haben uns natürlich sehr gewünscht, ein drittes Entscheidungsspiel zu erzwingen und ins Viertelfinale einzuziehen. Dennoch können wir mit dieser Saison zufrieden sein“, so Frank Lagerpusch abschließend.

Für die Junior Löwen U19 spielten: Anagnostou 7, Globig 8, Tcham 9, Mpacko 5 (5 Assists), Westerhaus 3, Grote, Keßen, Milutinovic, Martin, Lagerpusch 22 (14 Rebounds), Schilling 4, Heins 6.

JBBL: Ersatzgeschwächte Junior Löwen U16 chancenlos in Göttingen

Für die Junior Löwen U16 gab es am Sonntag erneut eine deutliche Niederlage, die sie ganz schnell verarbeiten und verkraften müssen. Nachdem das Team von Michael Huber gut ins Spiel reingekommen war und sich bis zur Mitte des 1. Viertels gleichwertig präsentierte, verlor es nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Simon Roosch völlig den Rhythmus. Die Junior Löwen U16 waren ohnehin schon geschwächt ins Spiel gegangen. So fehlten ihnen Leistungsträger und Topscorer Carlo Böttger ebenso wie Jeron Serbin und Tristan-Magnus Fricke. „Der weitere Ausfall von Simon hat dem Team einen Dämpfer verpasst, von dem wir uns von Mitte des 1. Viertels bis Mitte des 3. Viertels nicht erholt haben“, so Michael Huber.

Sein Team kam überhaupt nicht mehr in die Lage, dem Spiel eine Struktur zu geben. Allerdings hatte daran auch die Göttinger einen großen Anteil, die physisch über das ganze Feld verteidigten und „Mismatches“ zu ihren Gunsten kreierten. Zur Halbzeit lagen die Junior Löwen U16 bereits mit 18:59 zurück und Michael Huber nutzte die Pause für einen Appell an sein Team. „Ich habe den Jungs gesagt, dass sie wieder Spaß an diesem Sport entwickeln und dieses Spiel wieder zu einem Basketballspiel machen müssen“, so der Coach.

Michael Huber Portrait

Diese Worte trugen zwar nicht sofort Früchte, aber ab Mitte des 3. Viertels funktionierte es insgesamt besser. Michael Hubers Mannschaft hätte ab diesem Zeitpunkt wieder ein anderes Bild und mehr Freude am Spiel gezeigt. Zudem sprangen nun auch Spieler in die Bresche und punkteten, die sonst nicht unbedingt scoren. „Charakterlich muss ich meiner Mannschaft wirklich ein Lob aussprechen. Dass sie sich im letzten Viertel noch einmal so gerappelt hat, war wirklich bemerkenswert. Insgesamt sind wir gegenwärtig aber noch nicht so stabil, dass wir Ausfälle kompensieren können“, sagt Michael Huber.

Für die Junior Löwen U16 spielten: Enes 10, Stemcke, Uster, Roosch 6, Ahlers 8, Zine el Abidine 12, Ottow 2, Bunte, Anderson 2 (7 Rebounds), Aniol 6 (7 Rebounds)


Niederlagen für die Junior Löwen-Teams

Am Sonntag waren beide Junior Löwen-Teams aktiv, mussten aber Niederlagen hinnehmen. Die Junior Löwen U19 bestritten auswärts ihr erstes Playoff-Spiel in Leverkusen, wo sie mit 60:67 verloren. Das JBBL-Team (U16) trat auf heimischem Parkett im Relegationsspiel gegen die Phoenix Hagen Youngsters an und unterlag deutlich mit 39:87.

NBBL: Drittes Viertel kostet möglichen Sieg

Die Junior Löwen U19 waren beim Comeback von Samuel Mpacko trotz ungewohnter Halle gut in ihr erstes Playoff-Spiel gestartet und führten zur Halbzeit mit 33:26 beim TSV Bayer 04 Leverkusen. Doch zurück aus der Pause riss bei ihnen der Faden. „Wir sind nicht gut aus der Kabine rausgekommen und wirkten von der 3-2-Zonenverteidigung der Leverkusener überrascht“, sagt Coach Frank Lagerpusch über das 3. Viertel.
Das gab sein Team mit 9:22 ab – auch, weil es alleine in diesem Spielabschnitt 11 Ballverluste kassierte und offene Würfe einfach nicht den Weg ins Ziel fanden. „Die Ballverluste haben uns gekillt“, bringt Frank Lagerpusch einen Grund für die Niederlage für den Punkt. Denn trotz einer Steigerung im letzten Viertel (18:19) konnte seine Mannschaft die Partie nicht mehr zu ihren Gunsten drehen.

Neben der Serie an Ballverlusten im dritten Viertel hatte der Junior Löwen U19-Coach drei weitere Aspekte als mitentscheidend für die 60:67-Niederlage ausgemacht: Die physische Stärke der Gastgeber, die daraus resultierende Rebound-Unterlegenheit sowie die schwache Trefferquote. Genau an diesen Punkten soll nun in der Vorbereitung auf das Rückspiel am kommenden Wochenende gearbeitet werden. „Wir wissen jetzt, was uns erwartet und ich bin davon überzeugt, dass wir die Leverkusener hier, in eigener Halle besiegen können“, so Frank Lagerpusch, der mit seinem Team auf jeden Fall das Entscheidungsspiel Nummer 3 erzwingen möchte.

Für die Junior Löwen U19 spielten: Anagnostou 3, Milutinovic, Tcham 5, Bilski 18 (4 Ballgewinne), Mpacko 9 (5 Rebounds), Grote, Keßen 3, Westerhaus 4, Martin 2, Lagerpusch 12 (15 Rebounds), Schilling 4, Heins.

JBBL: Trotz deutlicher Niederlage verbessertes gemeinschaftliches Auftreten

Bei den Junior Löwen U16 wurden die vergangenen zwei Wochen zu intensiven Gesprächen und Aussprachen genutzt. Dafür sah Trainer Michael Huber Bedarf, nachdem seine Mannschaft sich zuletzt selten als geschlossene Einheit auf dem Parkett präsentiert hatte. „Wir haben vor der letzten Partie am Sonntag einen Schnitt gemacht und Dinge geändert. Außerdem haben wir als unser klares Ziel die Vorbereitung auf die Playdowns formuliert“, so der Trainer des Braunschweiger JBBL-Teams, das rechnerisch keine Möglichkeit mehr hat, unter die Top 2 der Relegationsgruppe 1 zu gelangen.

Die offenen Gespräche hätten im Spiel gegen die Phoenix Hagen Youngsters auch schon ein paar Früchte getragen. Ein anderer Geist sei innerhalb des Teams spürbar gewesen und es war ein verstärktes Miteinander zu erkennen. „Wir haben einen kleinen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Aber man kann nach unserem Schnitt innerhalb dieser kurzen Zeit noch keinen komplett neuen Auftritt der Mannschaft erwarten. Es ist ein Prozess, in dem viele Spieler in neue Rolle gerückt werden und an die sie sich erst gewöhnen müssen. Diese Umstellung wollen wir bis zu den Playdowns abgeschlossen haben“, erklärt Michael Huber.

Deshalb war der Coach aufgrund der erneut deutlichen 39:87-Niederlage gegen die starken Hagener gefasst. Das Spiel seiner Mannschaft war zwar insgesamt von zu vielen Fehlern geprägt, was sich vor allem bei der Trefferquote und den Ballverlusten bemerkbar machte. Allerdings habe phasenweise die Einstellung gestimmt. „Ich hoffe, dass wir die Grundlage für die nächsten Spiel geschaffen haben und dass wir insbesondere unseren Willen und unsere Einstellung deutlicher erkennen lassen.“

JBBL Spielszene

Für die Junior Löwen U16 spielten: Binci 7, Stemcke, Uster, Roosch 16 (10 Rebounds), Ahlers 1, Zine el Abidine 2, Ottow, Bunte, Anderson 2, Aniol 8 (8 Rebounds), Gallus 3.


Das neue Vereinslogo knüpft an die Tradition der SG an / Neue Website ist ab sofort online

Anlässlich des Basketball-Oberligaheimspiels der SG FT/MTV Braunschweig I am Samstag, den 04. März, gegen den SV Gifhorn präsentierten der Vorstand der SG Braunschweig in der Tunica-Sporthalle das neue Vereinslogo der Basketballabteilung, die 1978 gegründet worden war, und die neue Website (www.sg-braunschweig.de).

Das neue Logo ist eine weiterentwickelte, moderne Form des SG-Logos der 80er Jahre. In den Erst- und Zweitligazeiten der Basketball-Spielgemeinschaft zierte der von SG-Basketballern kreierte sogenannte „SG-Affe“ die Hallenhefte in der Sporthalle Alte Waage und darüber hinaus die regelmäßig herausgegeben SG-Saisonhefte mit den Statistiken aller Spieler. Gestaltet wurde das neue Logo von Anja Kallauch, die auch das Logo der Freien Turnerschaft e.V. kreiert hat. Das neue Logo wird absofort auch die Fanartikel der SG zieren und ist als Aufkleber erhältlich (Auflage: 1000 Stück).

Anne Britten, 1. Vorsitzende der SG FT/MTV Braunschweig: „Es war Zeit für ein neues Logo und eine neue Website. Mit unserem neuen Logo wollen wir an die alte SG-Tradition anknüpfen und in die moderne Zeit transformieren.“

Vor dem Spiel der ersten Mannschaft der SG FT/MTV Braunschweig, die am vergangenen Spieltag mit Eigengewächsen in die 2. Regionalliga aufgestiegen war, überreichte Peter Sprenger, 2. Vorsitzender der Basketballabteilung, jedem Spieler ein Warm-Up-Shirt mit dem neuen Logo auf der Brust. Peter Sprenger, 2. Vorsitzender: „Mit dem neuen Logo und der neu aufgesetzten Homepage stellen wir nun auch nach außen dar, dass wir als SG besonders in letzter Zeit viele Schritte nach vorne gemacht haben.“

Neu ist auch die SG-Website, die von Matthias Britten gestaltet und programmiert wurde und auch für mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets funktioniert. Die alte Website war in die Jahre gekommen: Sie war bereits zur Spielzeit 2004/05 online gegangen.

Mehr Infos zur SG unter: www.sg-braunschweig.de
Infos zur SG-Historie: www.sg-braunschweig.de/uber-die-sg

Das Foto u. das Logo können redaktionell verwendet werden. Foto-Credit: SG FT/MTV Braunschweig

Das Foto zeigt:

hintere Reihe (v.l.n.r.) Anne Britten (1. Vorsitzende), Matthias Britten, Eike Reinhold, Oliver Nützel, Dennis Nawrocki, Frederik Kramp, Arthur Schäfer, Felix Tantow, Benjamin Travnizek (Trainer), Peter Sprenger (2. Vorsitzender)

vordere Reihe (v.l.n.r.): Simon Schoppmeyer, Roger Gertz, Patric Hanhus, Konstantin Tittel, Mertcan Cantürk


Meldet Euch an! Ostercamp der SG

Szene aus dem SG Camp

Nach dem Camp ist vor dem Camp – und dies ist nicht bloß als Binsenweisheit gemeint. Nach der erfolgreichen Premiere kurz nach dem Jahreswechsel bietet die SG FT/MTV Braunschweig auch in den Osterferien ein Basketballcamp für sechs bis 18 Jahre alte Kinder und Jugendliche an (18. bis 21. April). Beim SG-Ostercamp werden sich wieder etwa zwölf erfahrene Basketballcoaches der Region Braunschweig dafür einsetzen, dass sich sowohl Anfänger als auch langjährige Vereinsspieler und -innen in ihren individuellen Fähigkeiten verbessern. Die Trainingseinheiten finden an den vier Tagen jeweils von 10 bis 17 Uhr in der Sporthalle IGS Franzsches Feld statt.
„Das durch die Bank weg positive Feedback des Wintercamps hat uns darin bestärkt, auch zu Ostern Trainingstage speziell für diese Altersgruppen anzubieten“, sagt Jan Erdtmann, der Jugendwart der SG Braunschweig, der das gut eingeschlagene Basketballcamp unter SG-Regie mehrmals pro Jahr durchführen will. „Wir hoffen, dass sich wieder über 70 Kinder und Jugendliche anmelden und sich durch dieses spezielle Zusatzangebot bei jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer Fortschritte einstellen. Doch an erster Stelle steht natürlich der Spaß am Basketballspielen mit Gleichaltrigen.“

Die Teilnahmegebühr beträgt 110,00 Euro. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält ein Camp-T-Shirt. Unterschiedliche Sponsoren werden an den vier Tagen wieder für ein gesundes, sportlergerechtes Mittagessen und für Getränke sorgen.

In das Basketball Camp 2017 ist ein Testtag der kinder+Sport Basketball Academy integriert. Das bedeutet: Für basketballbegeisterte Kids zwischen 7 und 15 Jahren bietet sich im Trainingsparcours die Möglichkeit, das eigene Können in den Grunddisziplinen des Basketballs – Dribbeln, Passen, Werfen und Koordination – auszutesten und sich so eines von sechs begehrten Leveltrikots zu erspielen.
Weitere Infos über kinder+Sport gibt es unter www.kinderplussport.de.

Infos

Was:  Basketball Ostercamp 2017
Wann: 18.4. – 21.4.2017
Wo: Sporthalle IGS Franzsches Feld, Grünewaldstr. 12, 38104 Braunschweig
Für: Mädchen und Jungen von 6 bis 18 Jahre
Teilnahmegebühr:  110,- Euro

Für Rückfragen steht Jan Erdtmann (SG Jugendwart) telefonisch unter 0531-1216822 oder per E-Mail jan.erdtmann@sgbraunschweig.de zur Verfügung.

Angaben bei der Anmeldung:

–       Name, Vorname
–       Geburtsdatum
–       Adresse
–       Notfallnummer (Handy)
–       E-Mail
–       Konfektionsgröße (XL, L, M, S, XS= 176, 152/164, 134/146, 122/128)
–       Mittagessen (vegetarisch, sonstige Einschränkungen)


1. SG-Camp feierte gelungene Premiere

1. SG Camp Szene

Quietschende Schuhe, das typische Dribbelgeräusch und geballte Fäuste nach erfolgreichem Wurfversuch: 74 Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 15 Jahren hatten beim 1. Camp der SG FT/MTV Braunschweig (3. bis 6. Januar 2017) viel Spaß. Dem zwölfköpfigen, sehr gut ausgebildeten Trainerteam gelang es, die individuellen Fähigkeiten der Nachwuchs-Basketballerinnen und -Basketballern aus der Region Braunschweig über den Vereinssport hinaus zu verbessern. Und: easyCredit BBL-Profis der Basketball Löwen Braunschweig schauten zum Abschluss des Wintercamps nicht nur in der Sporthalle der IGS Franzsches Feld gutgelaunt vorbei, sondern leiteten mit viel Herz selbst Übungseinheiten.

„Die Premiere des Camps der SG Braunschweig ist voll und ganz gelungen. Von Teilnehmern und Eltern haben wir sehr viele positive Rückmeldungen erhalten“, so das Fazit des SG-Jugendwarts Jan Erdtmann, der das viertägige vereinseigene Basketballcamp etablieren möchte. Erdtmann: „Wir wollen in Zukunft vier Mal pro Jahr ein SG-Camp anbieten, das nächste ist bereits in Planung und wird in den Osterferien stattfinden. Auch in Zukunft wird beim Trainingscamp der Spaß an der tollen Sportart im Vordergrund stehen.“

Die Campteilnehmer bekamen von den Braunschweiger Coaches Iris Homann, Anna-Lena Sprenger, Corinna Pöschel, Franziska Wienbrügge, Michael Huber, Gabor Molnar, Niklas Vogel, Tobias Späth, Simon Schoppmeyer, Tim Wucherpfennig, Hendrik Mellen und Solomon Sheard nicht nur die Möglichkeit, das Basketball-Abzeichen des Deutschen Basketball Bundes (DBB) in Gold, Silber oder Bronze abzulegen, sondern durch entsprechende Leistung bei der kinder+Sport Basketball Academy ihr allererstes oder nächst höheres Trikot zu erwerben.

Am letzten Tag schauten die beiden Basketball Löwen Braunschweig-Profis Thomas Klepeisz und Lars Lagerpusch vorbei – ein echtes Highlight. Die Erstligaprofis boten Trainingseinheiten zu den Themen Ballhandling und Defense an. Im Anschluss stellten sich der österreichische Nationalspieler und das Braunschweiger Eigengewächs den Fragen der Campteilnehmer und erfüllten bereitwillig alle Autogramm- und Selfiewünsche. Die Abschlussspiele der jüngsten und ältesten All-Stars gegen die Trainermannschaft rundeten das Camp ab.

„Mein Dank gilt allen Trainerinnen und Trainern, die für einen absolut reibungslosen Ablauf zwischen und während der Trainingseinheiten, der Spiele und Essenspausen sorgten“, sagte Jan Erdtmann. „Für die richtige Stärkung beim Mittagsessen durch Bertram’s City Lunch und die nötigen Erfrischungen durch Getränke von Bad Harzburger möchten wir uns bei den Sponsoren bedanken. Dies waren wichtige Bestandteile, die zum Wohl der Kinder aber auch dem Gesamterfolg des SG-Camps beigetragen haben.“

Termin für das SG-Ostercamp: 18. bis 21. April 2017


NBBL: Junior Löwen U19 siegen weiter

Junior Löwen Spielszene

Auch nach mehreren Wochen Pause waren die Junior Löwen U19 bei ihrem gestrigen Auftakt in die Rückrunde der NBBL-Division Nordost erneut erfolgreich: Sie mussten ohne den verletzten Samuel Mpacko (Fuß) bei den Piraten Hamburg antreten und entschieden die Partie mit 78:69 (42:31) für sich.
„Das Ergebnis spiegelt nicht so recht den Spielverlauf wider. Wir haben zwischenzeitig mit ca. 20 Punkten geführt und auch wenn es nach hinten raus noch einmal etwas knapper wurde, so war unser Sieg zu keinem Zeitpunkt gefährdet“, sagt Trainer Frank Lagerpusch, der all seine 12 Spieler einsetzte und sich einmal mehr auf seine Leistungsträger verlassen konnte. Niklas Bilski (16 Punkte und 10 Assists), Noah Westerhaus (18 Punkte) und Lars Lagerpusch (18 Punkte und 20 Rebounds) waren erneut mit starken Leistungen vorangegangen. Aber der Coach betont, dass alle Spieler ihren Anteil zum Sieg beigetragen und geliefert haben, was notwendig war.
Zur Halbzeit lagen die Junior Löwen U19 bereits mit 11 Punkten vorne und an der beruhigenden Führung änderte auch die hohe Anzahl an Ballverlusten nichts. Insgesamt 29 Mal verloren die Junior Löwen U19 das runde Spielgerät, die Gastgeber leisteten sich 21 Ballverluste. „Das hat mir natürlich gar nicht bei uns gefallen und war eine gravierende Zahl“, sagt Frank Lagerpusch. Der Junior Löwen-Coach machte neben dem fehlenden Rhythmus nach mehrwöchiger Spielpause auch die griffige und aggressive Verteidigung der Piraten Hamburg dafür verantwortlich. „Wir hatten den Ball mehrfach eigentlich sicher und dann wurde er uns von den Piraten wieder aus der Hand genommen“, beschreibt Frank Lagerpusch so manch eine Spielsituation.
Unterm Strich und verbunden mit der Tatsache, dass die Vorbereitung auf das Spiel aufgrund der Ferien eher schleppend verlief, ist der Trainer aber doch zufrieden und freute sich zusammen mit der Mannschaft über den siebten Sieg in Serie!

Für die Junior Löwen U19 spielten: Milutinovic, Vermum 2, Dietrichs, Bilski 16 (5 Rebounds, 10 Assists, 4 Steals), Wilczek 5, Melchior, Keßen 2, Westerhaus


Eine Weihnachtsfeier mit Spiel und Spaß

Zwei Tage vor Heiligabend fand die alljährliche Weihnachtsfeier der Basketballabteilung SG FT/MTV Braunschweig statt. Etwa 100 Basketballerinnen und Basketballer waren der Einladung des SG Vorstandes gefolgt und ließen es sich nicht nehmen, beim lockeren und sympathischen Jahresabschluss auf dem Holzparkett der Tunica Sporthalle zum letzten Mal im Jahr 2016 die Schuhe zu schnüren.
Nach einer kurzen Begrüßung der Kinder, Jugendlichen, Eltern, Geschwistern und sowie Freunden und Bekannten wurden per Losverfahren sechs gemischte Mannschaften gebildet. Die Korbjägerinnen und Korbjäger spielten anschließend auf dem Parkett der Trainingshalle der Basketball Löwen Braunschweig in Mannschaften aller Altersklassen: erst auf dem Kleinfeld, Halbfinale und Finale „Full Court“. Die Siegermannschaft erhielt als kleinen Preis ein T-Shirt des ehemaligen SG-Spielers und heutigen NBA-Profi Dennis Schröder.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: In gewohnter Weise gab es Plätzchen, Kuchen, Salate, HotDogs, belegte Fladenbrote usw., die die Eltern unter der Regie von Simone Shields und Astrid Stemcke zu einem herrlichen Buffet hergerichtet hatten. Der dazu gehörende Kaffee und sportliche Getränke von Bad Harzburger rundeten die Feier ab.
„Die SG-Weihnachtsfeier hat eine lange Tradition und verbindet alle SGer. Uns alle vereint der Spaß am Basketballspielen, aber auf diese Weise ist bei weihnachtlicher Atmosphäre endlich einmal Zeit für private Gespräche und man lernt andere Basketballer des Vereins und deren Familien kennen“, freute sich Jugendwart Jan Erdtmann über die durch und durch gelungene Feier. Jan Erdtmann richtete seinen Dank an die vielen Helferinnen und Helfern, „ohne die die Durchführung der Weihnachtsfeier nicht möglich gewesen wäre. Für alle war es mal wieder ein tolles Fest und einige Kinder freuen sich schon auf die nächste Weihnachtsfeier, wie mir Eltern berichteten.“
In diesem Sinne wünscht die SG FT/MTV Braunschweig allen Abteilungsmitgliedern und ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2017.


Von Erste Hilfe bis Tapen: Trainer- und Lehrerfortbildung war ein voller Erfolg

Frank Kirstein Portrait

Was ist passiert? Und wie schlimm ist es? Anlässlich einer Trainer- und Lehrerfortbildung der SG FT/MTV Braunschweig am 19. November in der Aula der Gaußschule in Braunschweig bekamen die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Leitfaden für Verletzungen beim Basketball mit auf den Weg.

Als Referenten konnten Dr. Frank Kirstein, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Physiotherapeut Christian Knye und Physiotherapeut Benjamin Krug gewonnen werden. Letztere betreuten viele Jahre als Physiotherapeuten den Basketball-Bundesligisten New Yorker Phantoms Braunschweig. Im Fokus stand vor allem die Erste Hilfe bei Sportunfällen. Genauer: Wie elementar wichtig die ersten 20 Minuten nach einer Verletzung sind und was die Ersthelfer zu tun haben.

Auf der Tagesordnung befand sich auch das Thema Kopfverletzungen (Schädelhirntrauma), das für reichlich Gesprächsstoff sorgte. Im Anschluss gab es eine kurze theoretische Einführung in das Thema Tapen, bevor alle die Möglichkeit nutzten, unter Anleitung der Referenten das erlernte in die Praxis umsetzten. Der Schwerpunkt lag dabei beim Tapen des Sprunggelenkes und des Handgelenkes.
„Mit der Veranstaltung bin ich rundum zufrieden. Jeder konnte etwas für den Trainingsalltag und den Spielbetrieb mitnehmen, um in Zukunft noch besser und vor allem richtig bei Verletzung der Spielerinnen und Spieler zu reagieren“, sagte Jan Erdtmann, Jugendwart der SG FT/MTV Braunschweig. „Aber auch am Rande wurden viele Gespräche geführt und die große Basketballfamilie in Braunschweig ist auf diese Weise ein weiteres Stück zusammengerückt.“

Die Veranstaltungsreihe wird fortgesetzt.

Bild : Praxis für Chirurgie und Orthopädie C32
Text: Markus Gröchtemeier


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