• Meldet Euch an! Sommercamp der SG

    Was: Basketball Sommercamp 2018 Wann: 02.07.2018 – 05.07.2018 Wo: Sporthalle IGS Franzsches Feld, Grünewaldstr. 12, 38104 Braunschweig Für: Mädchen und Jungen von 6 bis 16 Jahre Teilnahmegebühr:  110,- Euro   Nach den beiden erfolgreichen Camps kurz nach dem Jahreswechsel und zu Ostern bietet die SG FT/MTV Braunschweig auch in den Sommerferien […]

    mehr lesen
  • Hobbyspieler gesucht

    Lust auf lockeres Basketball spielen? Dann sind die Hobbyteams der SG Braunschweig genau das Richtige. Bei uns spielt Alter und Geschlecht keine Rolle, bei uns zählt nur der Spaß. Wer Zeit und Lust hat, kann ja mal vorbei kommen. Wir trainieren einmal die Woche, entweder montags, mittwochs oder donnerstags in […]

    mehr lesen

„LöwenKidsXXL“: Größte Kids der Region gesucht

Die Basketball Löwen Braunschweig suchen zusammen mit der SG FT/MTV Braunschweig die größten Kinder und Jugendlichen der Jahrgänge 2003 bis 2008 in der Region Braunschweig. Dafür laden die Löwen zum Aktionstag „LöwenKidsXXL“ am Sonntag, den 15. April 2018, von 12.30 bis 16.00 Uhr in die Volkswagen Halle ein. Die Bewerbung ist bis zum 4. April 2018 möglich.

„Mit dem Aktionstag LöwenKidsXXL erweitern wir unser bereits bestehendes Engagement im Nachwuchs- und Sozialbereich. Wir wollen damit versuchen, noch mehr Kinder zu erreichen und sie zum Basketballspielen zu motivieren“, sagt Jan Erdtmann, Löwen-Projektleiter für Jugend und Soziales.

Der Aktionstag findet im Rahmen des Bundesliga-Heimspiels der Löwen gegen ratiopharm ulm statt. Dort können alle teilnehmenden Kids an verschiedenen Stationen unter Anleitung von qualifizierten TrainerInnen die Grundlagen der Sportart Basketball kennenlernen und ausprobieren.

Und mitmachen lohnt sich: Alle TeilnehmerInnen und deren Eltern werden zum anschließenden Löwen-Heimspiel gegen ratiopharm ulm eingeladen, zudem gibt es für alle Kids ein Aktions-Shirt. Den „Größten“ in ihren Altersklassen winkt der Siegerpreis: Sie erhalten für ein halbes Jahr eine kostenlose Mitgliedschaft bei der SG Braunschweig sowie ein Training mit den Basketball Löwen-Trainern. Außerdem dürfen die Siegerkids ihre Schulklasse zu einem der folgenden Heimspiele einladen.

Die Bewerbung zum LöwenKidsXXL-Aktionstag ist bis zum 4. April 2018 per Mail (erdtmann@basket-braunschweig.de) oder per Fax (0531/12168-99) möglich.

Kontakt:
Fabienne Buhl
Pressesprecherin Basketball Löwen Braunschweig
Email: medien@basket-braunschweig.de
Telefon: +49 (0)531 12168-88
Telefax: +49 (0)531 12168-99


Junior Löwen U16 beenden Saison mit Niederlage

Für die Junior Löwen U16 ist eine schwierige Saison 2017/18 beendet. Nach der deutlichen Niederlage im Hinspiel verlor das Team von Torben Steinberg auch das Rückspiel in den Playdowns mit 86:100 (33:48) gegen die Rostock Junior Talents und ist sportlich abgestiegen.

Offensiv zeigten die Junior Löwen U16 eine ansprechende Leistung, bei der Alin Irincu mit 30 Punkten (13 Rebounds) herausragte. Neben dem Center punkteten auch Jamal Salamone (23) sowie Thorben Uster (12) zweistellig. Die gute Offensive reichte aber nicht für den Sieg, weil die Junior Löwen U16 zu viele gegnerische Punkte kassierten. „Wenn du 100 Punkte zulässt, kannst du kein Spiel gewinnen“, sagte Torben Steinberg.

Der Junior Löwen-Coach sah den Willen seiner Spieler, von denen jedoch mehrere wochenlang nicht trainiert hatten und es dementsprechend auch an Intensität fehlte. Dies machte sich besonders bei den Offensiv-Rebounds bemerkbar: Die Gäste sammelten 28 Abpraller am offensiven Brett ein und erhielten insgesamt 16 Würfe mehr als die Junior Löwen U16.

Junior Löwen U16: Burunsuz 2, Serbin 7 (5 Assists), Uster 12 (8 Rebounds, 6 Assists), Fricke 9, Stemcke, Stötzel, Hegerath, Salamone 23 (7 Rebounds), Zine el Abidine 3, Pfannenschmidt, Irincu


NBBL: Nach dem ersten Viertel auf Augenhöhe

Am Sonntag empfingen die Junior Löwen U19 das NBBL-Top Team von ALBA BERLIN und verloren mit 55:72. Trotzdem nimmt Coach Demetrius Ward Positives aus dem Spiel gegen den Favoriten mit. 

Der Tabellenführer ALBA BERLIN spielte von Anfang an sehr intensiv und das ging nicht spurlos an der Mannschaft von Demetrius Ward vorüber: Die Würfe der Junior Löwen U19 fielen kaum die Reuse und so konnten sich die Berliner früh einen deutlichen Vorsprung erspielen (10:26).

Doch mit Beginn des zweiten Viertel lief es deutlich besser. Ab diesem Zeitpunkt gestaltete das Ward-Team die Spielabschnitte ausgeglichen. 17:17 endete Viertel 2, 13:13 Viertel 3 und die letzten zehn Minuten gingen 15:16 aus. „Wir haben über die gesamten 40 Spielminuten einen tollen Einsatz gezeigt und haben mit viel Energie gespielt“, lobte Demetrius Ward die Vorstellung seiner Mannschaft. Die zeigte sich zudem in der Transition Defense verbessert und verlor auch seltener den Ball. „Es war insgesamt eine positive Entwicklung und diese Leistung müssen wir jetzt mitnehmen“, lautet das Fazit von Ward.

Ein Boxscore steht nicht zur Verfügung.


Junior Löwen: Ein Schritt nach vorne und einer zurück

Die Junior Löwen-Teams waren am vergangenen Wochenende wieder beide im Einsatz. Die U19-Mannschaft von Demetrius Ward spielte zu Hause gegen die Piraten Hamburg und unterlag mit 79:98 (26:44). Für die JBBL-Schützlinge von Torben Steinberg ging es nach Chemnitz, wo sie mit 46:81 (20:50) gegen die 99ers Academy verloren.

NBBL: „Es war ein Schritt in die richtige Richtung“

Die Niederlage gegen die Piraten Hamburg fiel mit 79:98 deutlich aus, dennoch sprach Coach Demetrius Ward von einem Schritt in die richtige Richtung. Sein Team zeigte offensiv eine ansprechende Leistung und verlor dieses Mal im Vergleich zu den vorherigen Partien seltener den Ball. „Sicherlich sind 18 Ballverluste immer noch viel, aber weniger als vorher“, sah Ward eine Verbesserung im Spiel seiner Mannschaft.

Die hatte allerdings Probleme in der „transition defense“ und fing sich dementsprechend viele gegnerische Punkte aus Schnellangriffen. Das machte sich vor allem im zweiten Viertel bemerkbar, als „wir selber auch fragwürdige Wurfentscheidungen getroffen haben und das umgehend bestraft wurde“, so der Junior Löwen U19-Coach. Diesen Spielabschnitt gab sein Team mit 9:25 ab und es war das einzige Viertel, das in dieser Deutlichkeit ausfiel und spielentscheidend war.

Die letzten zehn Minuten konnten die Junior Löwen U19 sogar für sich entscheiden. Zwar änderte das nichts mehr an der Niederlage, zeigte aber die tolle kämpferische Einstellung des Teams. „Ich bin stolz darauf, wie sich die Mannschaft bis zum Schluss reingehängt und nicht aufgegeben hat. Unsere Leistung war ingesamt besser als zuletzt“, sagt Demetrius Ward abschließend.

Junior Löwen U19: Milutinovic 15, Fisser 7, Semlitsch, Mboya Kotieno 11 (12 Rebounds), Roosch 10, Roleder 5, Vermum, Krückeberg-Saathoff 1, Martin 14 (9 Rebounds), Schaper 2, Anderson 2, Heins 12 (5 Rebounds).

JBBL: Ängstlicher Start entscheidet Spiel vorzeitig

Nach einer Mut machenden Leistung am 14. Januar, als die Junior Löwen U16 mit 78:90 bei Science City Jena verloren hatten, gab es am vergangenen Wochenende einen kleinen Rückschritt. „Wir sind im Training zu selten komplett. Das macht sich dann leider in den Spielen bemerkbar, in denen wir einfach zu wenig aufeinander abgestimmt sind“, sagt Coach Torben Steinberg über die 46:81-Niederlage bei der Chemnitz 99ers Academy.

Das Spiel seiner Mannschaft war bereits nach dem ersten Viertel entschieden, das die Junior Löwen U16 mit 3:27 verloren. Zu ängstlich hätte das Team agiert und habe sich den Schneid abkaufen lassen, beschrieb Torben Steinberg den Auftritt. Dieser hohe Rückstand war nicht mehr wettzumachen, wenngleich die Braunschweiger Jugend Bundesliga Basketballer ab dem zweiten Viertel besser ins Spiel fanden.

Nach der Halbzeit spielten sie mit den Gastgebern nahezu auf Augenhöhe und waren auch bei den Rebounds aufmerksamer. Das spiegelte sich in den Viertelergebnissen wider. So gaben die Junior Löwen U16 den dritten Spielabschnitt nur mit 10:12 und den letzten mit 16:19 ab. Allerdings war der Rückstand nach dem ersten Viertel bereits so hoch, dass das Endergebnis dennoch sehr deutlich ausfiel.

Junior Löwen U16: Burunsuz 1, Lühring, Uster 5, Fricke 10 (5 Rebounds), Stötzel, Hegerath 2


Junior Löwen: U19 mit Teamplay zum Sieg, U16 unterliegt Stahnsdorf

Die Junior Löwen U19 sind mit einem Sieg in das Jahr 2018 gestartet. Sie haben trotz verletzungsbedingter Ausfälle mit 74:70 gegen die Baskets Akademie Weser-Ems gewonnen. Für die Junior Löwen U16 gab es gegen die starken Stahnsdorfer nichts zu holen: Sie verloren mit 53:94.

NBBL: „Wir haben gut als Team gespielt“

Es war vielleicht ein etwas überraschender Sieg, dafür war er aber umso schöner. Vor wenigen Wochen hatten die Junior Löwen U19 noch gegen die Baskets Akademie Weser-Ems verloren und am vergangenen Sonntag gelang nun die Revanche. Das Team von Trainer Demetrius Ward musste das Fehlen einiger verletzter Spieler kompensieren und tat das mit viel Energie, die es aufs Parkett brachte.

Das erste Viertel entschieden die Braunschweiger U19-Basketballer mit 21:13 für sich und konnten auch bis zur Halbzeit eine hauchdünne 38:37-Führung behaupten. Nach dem Seitenwechsel bestimmte das Ward-Team wieder das Spielgeschehen und zog deutlich auf 62:47 nach 30 Spielminuten davon. Im letzten Viertel schlichen sich dann zu viele Einzelaktionen ins Braunschweiger Spiel ein, die in einer schlechten Wurfauswahl endeten. Die Gäste nutzten das aus und kamen näher heran, allerdings geriet der Junior Löwen-Sieg nicht mehr in Gefahr.

„Wir haben bis auf die Ballverluste ein gutes Spiel gemacht. Wir haben als Team gespielt, gut ausgeboxt und die Energie stimmte von Anfang an“, lobte Demetrius Ward seine Mannschaft. Die hatte vor allem die Rebounds dominiert und sagenhafte 62 Abpraller gefangen – davon 28 am offensiven Brett. Die Gäste hatten sich im Vergleich dazu nur 30 Rebounds gesichert. Insgesamt trafen vier Junior Löwen-Spieler zweistellig. Jan-Linus Martin und Lukas Wocken gelang jeweils ein Double-Double.

„Der Sieg gibt uns auf jeden Fall Selbstvertrauen. Zwar haben wir jetzt eine Pause und können den Schwung nicht gleich mitnehmen, aber das Break hilft uns auch, weil unsere verletzten Spieler bis zum nächsten Spiel vielleicht wieder gesund werden“, so Ward.


Junior Löwen zeigen Schritt in richtige Richtung

Zwar haben die Junior Löwen-Teams am vergangenen Wochenende ihre Spiele verloren, dennoch waren die Coaches der beiden Mannschaften nicht unzufrieden. Sowohl das NBBL-Team von Demetrius Ward wie auch die JBBL-Mannschaft von Torben Steinberg zeigten Schritte in die richtige Richtung.

NBBL: Positive Aspekte trotz 55:64-Niederlage

Die Junior Löwen U19 (NBBL) waren am Sonntag bei der Baskets Akademie Weser-Ems angetreten und hatten dort an eine Siegchance geglaubt. Die war auch greifbar. Denn obwohl das Ward-Team nach wie vor ersatzgeschwächt ist und ebenso auf Center Mark Mboya-Kotieno verzichten musste, der zum Nationalmannschafts-Lehrgang eingeladen war, gestalteten sich die Viertel recht ausgeglichen.

Zur Halbzeit lagen die Junior Löwen U19 um Damjan Milutinovic (15 Punkte) nur mit vier Zählern zurück (32:36). Und bei drei bis vier verbleibenden Spielminuten führte die Ward-Truppe sogar knapp mit einem Zähler. Doch schlussendlich wurden den Braunschweiger Nachwuchsbasketballern erneut die Ballverluste und die gegnerischen Offensiv-Rebounds zum Verhängnis. Die Junior Löwen hatten sechs Offensiv-Rebounds weniger und sechs Turnovers mehr als die Gastgeber und das machte einen mit entscheidenden Unterschied aus.

Aber Coach Demetrius Ward sieht trotz Niederlage auch die positiven Aspekte des Spiels. So bescheinigt er seiner Mannschaft hart gespielt und toll gekämpft zu haben. Ein Sonderlob des Trainers erhielten zudem Jannik Semlitsch und Jannik Krückeberg-Saathoff, die ein gutes Spiel abgeliefert haben. „Wir waren trotz etlicher fehlender Spieler wettbewerbsfähig und haben eine ansprechende Leistung gezeigt. Unsere Einstellung hat gestimmt und daher war das Spiel ein gutes Zeichen“, so Ward.

Junior Löwen U19: Milutinovic 15, Semlitsch 5, Tadic 2, Roosch 6, Vermum, Krückeberg-Saathoff 9 (10 Rebounds), Martin 8 (6 Rebounds), Schaper 4, Heins 6 (10 Rebounds).

JBBL: Nach bitterer Niederlage am Freitag, deutliche Steigerung am Sonntag

Für die Junior Löwen U16 stand ein Doppelspieltag auf dem Spielplan. Nachdem sie Freitag bei der NINERS Academy in Chemnitz mit 43:82 unter die Räder gekommen waren, zeigten sie am Sonntag zu Hause gegen die Dresden Titans eine deutliche Leistungssteigerung. Zwar verloren sie die Partie deutlich mit 69:87, doch waren die Junior Löwen U16 zum Ende des 3. Viertels noch an den Gästen dran.

„Am Freitag hatten wir noch zu wenig als Team agiert. Das war am Sonntag ganz anders. Wir haben gut als Team zusammen gespielt“, sagt Trainer Torben Steinberg. Seine Mannschaft hatte auch Chancen, näher heranzukommen. Doch habe sein erneut im Rebound unterlegenes, aber auch unerfahrenes Team dann Fehler gemacht. Hinzukommend schied Center Alin Irincu zum Ende hin mit dem fünften Foul aus, was dem Junior Löwen-Spiel weh getan hatte.

„Unser Spiel hat aber einen Schritt in die richtige Richtung gezeigt. Und wir müssen uns genau so weiterentwickeln“, sagt der Junior Löwen U16-Coach im Hinblick auf die kommenden Partien.

Junior Löwen U16: Serbin 0 (gg. NINERS) / 11 (5 Rebounds, gg. Dresden), Uster 8/15, Fricke 5/11, Wysocki 5/1, Lühring 0/2, Salamone 4/7 (7 Rebounds), Zine el Abidine 15 (5 Rebounds)/4, Falk 0/9, Irincu 1/9, Burunsuz 0 (gg. Dresden), Stötzel 5 (gg NINERS), Stemcke 0 (gg. NINERS), Hegerath 0 (gg. NINERS).

Bild: ©KWRedlich


Junior Löwen: „Transition Defense“ war der Knackpunkt

Beide Junior Löwen-Teams mussten sich am vergangenen Wochenende geschlagen geben. Die U19-Mannschaft verlor auswärts bei AB Baskets Berlin mit 54:76 (32:31), und die U16 musste sich zu Hause mit 71:91 (31:40) dem Team Basketball Leistungszentrum Berlin beugen.

NBBL: Nach guter erster Halbzeit den Rhythmus verloren

Vor zwei Wochen hatten die Junior Löwen U19 mit 92:80 gegen die BG Göttingen Juniors ihren ersten Saisonsieg gefeiert. Damals machten sie einen hohen Rückstand wett und konnten das Spiel am Ende zu ihren Gunsten drehen. Dementsprechend mutig und mit Selbstvertrauen ausgestattet ging das Team von Demetrius Ward ins Spiel bei den AB Baskets. Nach den ersten zehn Minuten lag es mit 18:12 vorne und konnte zur Halbzeit eine knappe 32:31-Führung mit in die Kabine nehmen.
„Wir haben eine gute erste Hälfte gespielt. Doch in der zweiten Halbzeit sind wir zu sehr in Einzelaktionen verfallen, haben keine guten Würfe genommen und unnötige Ballverluste gehabt“, beschreibt Trainer Demetrius Ward, weshalb das Spiel dann kippte. Vor allem aus den Ballverlusten (20) schlugen die Gastgeber Kapital. Denn die Junior Löwen U19 reagierten im Umschaltspiel von Angriff auf Verteidigung zu langsam und fingen sich etliche Fastbreak-Punkte ein.
Und so ging das Spiel dahin, in dem die Ward-Truppe schon früh die Verletzungen von Ermias Fisser und Tim Roleder verkraften musste. Beide konnten nicht mehr eingreifen und das trug mit zum Rhythmusverlust in der zweiten Spielhälfte bei. „Unsere Transition hat uns gekillt. Aber auch, dass wir nicht mehr richtig als Team zusammen gespielt haben. Daran und an unserer Wurfauswahl werden wir gezielt arbeiten müssen“, so Demetrius Ward.

Junior Löwen U19: Milutinovic 10, Fisser 2, Semlitsch, Mboya Kotieno 13 (9 Rebounds), Roosch 8, Roleder 4 (5 Rebounds), Vermum, Krückeberg-Saathoff 2 (5 Rebounds), Martin 13 (11 Rebounds), Heins 2.

JBBL: Offensiv immer besser, defensiv noch mit Luft nach oben

Ähnlich wie bei den Junior Löwen U19 gestaltete sich auch die Partie der U16-Mannschaft von Torben Steinberg. Offensiv findet sein Team sich immer besser zurecht, verwandelte 39 Prozent von der Dreierlinie und erzielte insgesamt 71 Punkte. Allerdings ließen die Junior Löwen U16 auch 91 Zähler zu und die waren vornehmlich der Vielzahl an Ballverlusten (30) geschuldet.
Bis zur Halbzeit konnten das Steinberg-Team das noch einigermaßen kompensieren und lag nach einem guten zweiten Viertel (20:22) mit neun Zählern hinten. Doch dann machten sich die Ballverluste und die Unterlegenheit bei den Offensiv-Rebounds zunehmend bemerkbar. Die Gäste aus Berlin warfen insgesamt 81 Mal auf den Korb, die Junior Löwen U16 bekamen dagegen nur 59 Feldwürfe. „Die Transition Defense war unser größtes Problem. Berlin hat fast jeden unserer Ballverluste mit einem Korbleger bestraft“, so Torben Steinberg.
Der Coach sah trotz der Niederlage eine positive Entwicklung seiner Mannschaft in der Offensive und freute sich darüber, dass einige zuvor verletzte Spieler wieder mitspielen und integriert werden konnten.

Junior Löwen U16: Serbin 8 (6 Rebounds, 5 Assists, 4 Ballgewinne), Lühring 3, Uster 14, Fricke 20, Wysocki 6, Hegerath, Salamone 6, Stemcke, Bunte 2 (5 Rebounds), Zine el Abidine 5, Falk 4,


NBBL: Paderborn wollte den Sieg mehr

Demetrius Ward hatte seiner Mannschaft gute Chancen ausgerechnet, gegen die Gäste aus Paderborn den ersten Saisonsieg zu holen. Doch daraus wurde erneut nichts. Die Junior Löwen U19 unterlagen am Sonntag zu Hause mit 53:65 (29:31).

„Ich bin enttäuscht darüber, wie wir gespielt haben. Wir haben Paderborn 21 Offensiv-Rebounds erlaubt und uns 23 Ballverluste geleistet, die teilweise durch Nachlässigkeit und auch Dummheit zustande gekommen sind“, nennt der Braunschweiger NBBL-Coach entscheidende Gründe für die Niederlage.

Bis zur Halbzeit war sein Team dicht an den Gästen dran (29:31) und verteidigte laut Demetrius Ward gut. Überhaupt war die Defense über die gesamten 40 Spielminuten griffig und gestattete Paderborn nur eine Trefferquote von 37.3 Prozent aus dem Feld. Aber: „Paderborn wollte den Sieg mehr und spielte von Beginn an härter als wir“, so Ward. Das drückte sich neben den vielen Offensiv-Rebounds auch in den gezogenen Fouls aus. Die Paderborner standen 32 Mal an der Freiwurflinie, die Junior Löwen U19 lediglich 16 Mal.

„Wenn der Gegner so viel mehr Angriffe durch Offensiv-Rebounds und unsere Ballverluste erhält, dann hat man kaum eine Chance zu gewinnen. Wir haben jetzt das kommende Wochenende spielfrei und werden das Training nutzen, um weiterhin an uns zu arbeiten und uns zu verbessern“, sagt Demetrius Ward, der aber auch feststellt, dass es seiner Mannschaft durch die Anzahl an Niederlagen auch etwas an Selbstvertrauen fehlt.

Junior Löwen U19: Milutinovic 6, Fisser, Sagebiel, Mboya Kotieno 8, Roosch 5, Roleder 8, Vermum


Junior Löwen: Niederlagen gegen Top-Teams

Nichts zu holen gab es für die Junior Löwen-Teams U16 & U19 in ihren vergangenen Partien gegen die klar favorisierten Gegner: Die NBBL-Mannschaft von Demetrius Ward unterlag dem Tabellenführer Young Rasta Dragons klar mit 55:118, während die weiterhin von Ausfällen geplagten Junior Löwen U16 ohne Chance beim Top-Team TuS Lichterfelde waren und mit 28:116 verloren.

NBBL: Junior Löwen verlieren deutlich gegen Young Rasta Dragons

Es war das erwartet schwere Spiel für die Junior Löwen U19. Sie verloren am Sonntag klar mit 55:118 gegen Tabellenführer Young Rasta Dragons und waren bereits schlecht in die Partie gestartet. Mit 8:30 gaben die Junior Löwen das erste Viertel ab, allerdings fingen sie sich laut Coach Demetrius Ward im zweiten Spielabschnitt. „Wir haben im zweiten Viertel gekämpft und gemerkt, dass wir mit den Dragons mitspielen können. Doch haben die dann noch eine Schippe drauflegen können“, berichtet der Junior Löwen U19-Coach.

Die Gäste spielten physischer und profitierten von den vielen Ballverlusten der Junior Löwen U19. Über Schnellangriffe und vor allem mit einer guten Dreierquote setzten sich die Dragons immer weiter ab. Die Junior Löwen U19 hatten dem nur noch wenig entgegenzusetzen und gaben mehr oder weniger auf. „Natürlich war der Gegner stark und verfügt über einige Nationalspieler. Aber wir hätten das Ergebnis freundlicher gestalten können, wenn wir die Köpfe nicht etwas hätten hängen lassen und mehr als Team gespielt hätten“, resümiert Demetrius Ward.

Ein Boxscore zum Spiel liegt aktuell noch nicht vor.

JBBL: Chancenlos gegen Top-Team TuS Lichterfelde

Nachdem das Spiel der Junior Löwen U16 am Sonntag gegen ALBA Berlin aufgrund des Sturms abgesagt wurde, musste das Team von Coach Torben Steinberg gestern aber bei TuS Lichterfelde ran. Schon im Vorfeld der Begegnung war klar, dass die Heimmannschaft als eines der Top-Teams der Liga und als Top Four-Kandidat der klare Favorit war. Für die Junior Löwen U16 sollte es vor allem darum gehen, Erfahrung gegen so einen starken Gegner zu sammeln und nicht aufzugeben, egal wie es steht.

„Wir haben uns im Rahmen unserer Möglichkeiten bemüht und man kann den Jungs überhaupt keinen Vorwurf machen. Aber TuSLi ist leistungsmäßig noch zu weit weg für uns. Da hatten wir keine Chance“, sagt Torben Steinberg über die überdeutliche 28:116-Niederlage. Für die Junior Löwen U16 kam zur spielerischen Unterlegenheit noch erschwerend hinzu, dass sie nur mit sieben Spielern angetreten waren. Der Grund: Die sieben anderen Spieler des Kaders waren entweder krank oder sind verletzt und konnten folglich mit mitwirken.

Darüber ob und wenn ja, wann die entfallene Begegnung gegen ALBA Berlin nachgeholt werden soll, liegen derzeit noch keine Informationen vor.

Für die Junior Löwen U16 spielten: Lühring 2, Uster 18 (5 Rebounds), Wysocki, Salamone 3,


Junior Löwen: NBBL verliert in Hamburg, JBBL feiert 1. Sieg

Für die Junior Löwen-Teams standen am vergangenen Wochenende weitere Auswärtsspiele im Spielplan. Die U19 trat bei den Piraten Hamburg an und verlor mit 56:81 (30:37). Ein erstes Erfolgserlebnis konnten aber die Junior Löwen U16 feiern: Sie gewannen mit 78:65 (36:30) bei TK Hannover.

NBBL: Ballverluste & schwache Freiwurfquote führen zur Niederlage

Nachdem die Junior Löwen U19 in der Vorwoche trotz knapper 54:56-Niederlage gegen die Eisbären Bremerhaven Fortschritte gezeigt hatten, ging es entsprechend optimistisch nach Hamburg zu den Piraten. Die kannten die Braunschweiger bereits aus der Vorbereitung und hatten sich vorgenommen, ihre guten Schützen zu verteidigen und die eigenen Ballverluste zu reduzieren.

Punkt 1 war gut gelungen. Denn die Piraten trafen nur 5 von 25 Dreierversuchen. Allerdings haderten sie damit, besser auf den Ball aufzupassen. Insgesamt 24 Mal hatten die Junior Löwen U19 das runde Spielgerät in der Partie gegen die Hamburger verloren, während sich die Heimmannschaft nur zwölf Ballverluste leistete. Zusammen mit den liegengelassen Punkten an der Freiwurflinie (4 von 13 Versuchen) machte das den entscheidenden Unterschied in dieser statistisch ansonsten ausgeglichenen Begegnung.

Bis zur Halbzeit lagen die Junior Löwen U19 nur mit sieben Zählern zurück und hatten das zweite Viertel nach nicht so gutem Start für sich entschieden. Lediglich in den letzten zehn Minuten mussten sie abreißen lassen und deshalb wurde die Niederlage deutlicher.

Junior Löwen U19: Milutinovic 1, Tadic, Sagebiel 7 (7 Rebounds), Mboya Kotieno 10 (5 Rebounds), Roosch 2, Roleder, Becker (4 Assists), Krückeberg-Saathoff 2, Vermum 2, Schaper 6, Wocken 14, Heins 12 (5 Rebounds).

JBBL: Rebound-Überlegenheit sichert Sieg

Die Junior Löwen U16 haben sich in den vergangenen Wochen stetig gesteigert und sich nun dafür belohnt. Mit 78:65 haben sie am Sonntag gegen den TK Hannover gewonnen und dafür war neben einer besseren Feldtrefferquote auch die Rebound-Überlegenheit (52 zu 39) ausschlaggebend.

Aber die Junior Löwen U16 hatten auch einen guten Start in die Partie erwischt und führten nach drei Minuten mit 11:2. Das half dem Selbstvertrauen und damit dem eigenen Spiel. „Es kommen mittlerweile mehr spielerische Elemente zum Tragen. Wir sind nicht mehr so wild wie vor Wochen und spielen bessere Würfe heraus“, sagt Trainer Torben Steinberg über die positive Entwicklung.

Dessen Mannschaft überstand in dieser Begegnung auch Phasen, in denen es offensiv nicht so rund lief und konnte trotz verletzungsbedingter kurzer Rotation am Ende noch eine Schippe drauflegen. Mit 24:17 entschieden die Junior Löwen U16 die letzten zehn Minuten für sich und waren über die gesamte Partie gesehen das spielerisch bessere Team.

Junior Löwen U16: Burunsuz n.e., Lühring 2, Uster 18 (7 Rebounds), Wysocki 5, Becker 5,


  • Nächste Seite »
  • Du willst Mitglied werden? So geht's