JBBL: Junior Löwen U16 bieten Göttingen Paroli

JBBL Spielszene

In ihrem letzten Relegationsspiel traten die Junior Löwen U16 am Sonntag zu Hause gegen BBT Göttingen zum Derby an. Das Team von Michael Huber bot den Gästen dabei lange Paroli und musste erst in den letzten Minuten des Spiels etwas abreißen lassen. Am Ende stand eine 76:88-Niederlage (43:46), die aber Mut für die nun anstehenden Playdowns macht.

Die Junior Löwen U16 hatten erst am 26. März in Göttingen gespielt und damals eine empfindliche 46:115-Niederlage verkraften müssen. Um so höher ist das Ergebnis aus dem Rückspiel vom Sonntag zu bewerten, das die Huber-Mannschaft nur mit 12 Punkten Differenz verloren hat. „Es war eine Freude die Jungs spielen zu sehen. Wir haben in den vergangenen Wochen nach unserem Cut einen Entwicklungsprozess durchgemacht, dessen Früchte wir jetzt langsam ernten“, so der Coach.

Sein Team hatte die ersten drei Viertel nahezu ausgeglichen gestaltet und lag zur Halbzeit auch nur mit 2 Punkten zurück. Dabei waren die Junior Löwen U16 ersatzgeschwächt und mit sehr kleiner Rotation angetreten, was sie anfangs merklich verunsichert hatte. Doch nach einer Besinnungsphase fanden sie in die Partie und spielten näher denn je zuvor an ihrem Konzept. So war das Spiel von mehr Struktur und klaren Plays geprägt. „Wir haben das zum ersten Mal richtig gut umgesetzt und auch schnell gespielt. Ich habe ein Team auf dem Parkett gesehen, das an sich glaubt“, freut sich der Junior Löwen U16-Coach. Zudem sei jeder in seiner Mannschaft bereit und fähig gewesen, die Intensität in dem Spiel trotz der kleinen Rotation hochzuhalten.

Erst im letzten Viertel mussten die Junior Löwen U16 dann etwas abreißen lassen (14:21). Dafür war eine schwächere Wurfquote verantwortlich, die wahrscheinlich das Resultat eines leichten Kräfteverschleißes war. Schließlich hatten 4 von 8 eingesetzten Spielern über 30 Minuten auf dem Parkett gestanden. Drei von ihnen punkteten zweistellig, darunter legten Simon Roosch und Marc Aniol ein Double-Double auf. „Die Trainings und unsere harte Arbeit in den vergangenen Wochen haben sich ausgezahlt. Und auch wenn wir noch an einigen Dingen, wie unserem Boxout-Verhalten arbeiten müssen, so stimmen mich die letzten beiden Auftritte der Mannschaft sehr positiv für die Playdowns“, sagt Michael Huber.

Für die Junior Löwen U16 spielten: Binici 8, Stemcke, Uster 9, Fricke 17, Roosch 18


Die Vierte zieht in die nächste Pokalrunde ein

Kreisligist SG Braunschweig 4 gewann seine Pokalpartie vor heimischem Publikum gegen den Bezirksligisten SC Weende 3 mit 57:49 und steht in der nächsten Runde.
Das erste Pokalspiel der Vierten begann spannend. Die Mannschaft von Trainer Thomas Reichenbacher startete top motiviert, das Ziel klar vor Augen: mindestens in die nächste Pokalrunde einziehen.
Dementsprechend konzentriert und mit viel Energie legten die Gastgeber los. Nach dem ersten Korberfolg der Partie für die Gastgeber suchte Weende vermehrt das Anspiel auf ihren großen Center, der drei Mal in Folge traf. Die SG fand aber durch gute Aktionen und schnelle Angriffe immer einen Weg zu kontern, sodass sich das erste Viertel annähernd ausgeglichen gestaltete (14:15).
Im zweiten Abschnitt war es vor allem SG-Akteur Simon Bürger, der den Center der Weender immer besser unter Kontrolle bekam. Durch mehrere Steals konnte die SG leichte Körbe erzielen. Doch Weende hielt sich mit zwei freien Dreiern weiter im Spiel. Mit einem kleinen Vorsprung ging es in die Halbzeitpause (30:26).
Nach der Pause musste Weende aufgrund von Foulproblemen mit einer deutlich kleineren Formation spielen. Dies nutzte die SG in der Offense wie auch in der Defense, wo sie im dritten Viertel nur neun Punkte zuließ. Auch Dank der geringeren Gegenwehr und einer soliden Freiwurfquote von 65  Prozent (18/28) konnten die Gastgeber den Vorsprung auf 45:35 erhöhen.
Dennoch ließ die Konzentration langsam nach, sodass Weende durch zwei Fehlpässe der SG und ein unglückliches Foul wieder auf sieben Zähler herankam. Wieder war es Simon Bürger, der den zurückgekehrten Weender Center in Schach hielt – den Sieg ließen sich die Gastgeber nicht mehr nehmen. „Uns war von Anfang an klar, dass das Centerduell der Schlüssel zum Sieg werden würde, da wir relativ klein aufgestellt sind. Gerade deswegen war Simon umso motivierter und heiß auf den Kampf unter dem Ring“, sagte SG-Spieler Gabor Molnar nach der Partie.
Die zweite Runde des Bezirkspokals findet am 30. April um 14 Uhr in der IGS Franzsches Feld statt. Dann trifft die SG 4 auf den TSV Winnigstedt.
Für die SG 4 spielten Tim Wucherpfennig, Gabor Molnar (9), Jonas Reitz (11), Nils Reiche (2), Hendrik Mellen (17), Thomas Reichenbacher, Simon Bürger (17), Nick Warncke, Scott Kahrens (1).


JBBL: Trotz Niederlage „wahnsinnig positives Erlebnis“

Michael Huber Portrait

Die Junior Löwen U16 waren am Sonntag in Köln beim Tabellenführer ihrer Relegationsgruppe 1 gegen die RheinStars angetreten und haben dort mit 66:100 (31:49) verloren. Doch obwohl die Niederlage deutlich ausfiel, war Coach Michael Huber insgesamt zufrieden mit dem  Spielverlauf.

Die Gastgeber waren vor allem auf den großen Positionen physisch überlegen und spielten ihre Stärke hier immer wieder geschickt aus. Am Ende verbuchten die RheinStars 50 Rebounds auf ihrem Konto, davon 20 am offensiven Brett. Die Junior Löwen U16 hatten im Vergleich dazu 30 Rebounds gesammelt, darunter 9 Offensiv-Rebounds. Hinzukommend sprach auch die Anzahl der genommenen Zweipunktewürfe eine deutliche Sprache: Köln versenkte 40/65 Zweiern, die Braunschweiger 14/35. „Köln hat früh die Weichen für den Klassenerhalt gestellt und ist sehr clever gecoacht. Sie haben Mismatches kreiert und die genutzt sowie unsere Top-Spieler gedoppelt oder gar getrippelt“, sagt Michael Huber, der aber insgesamt eine deutliche Steigerung seiner Mannschaft im Vergleich zu den vorherigen Spielen sah – vor allem im Auftritt.

„Natürlich sind wir nicht mit einer Niederlage glücklich, aber wir sind über 40 Minuten als eine geschlossene Einheit aufgetreten und haben bis in die letzten Minuten hinein die nötige mentale Kraft aufgebracht, die man braucht“, so der Junior Löwen U16-Coach, dessen Team dieses Mal einen offensiv besseren Rhythmus hatte als zuletzt. Das zeigte sich auch in der Statistik: 44 Prozent ihrer Dreier verwandelten die Junior Löwen U16, zudem trafen sie 100 Prozent Freiwürfe. Außerdem fiel sehr positiv auf, dass sich mehr als nur die üblichen Punktesammler wohl dabei fühlten, Würfe zu nehmen. „Es war schön anzusehen, dass die Jungs endlich mal wieder richtig Spaß am Spiel hatten. Die Arbeitsatmosphäre und der Wille waren da und diese Auswärtsreise war ein wahnsinnig positives Erlebnis und hat sich schön angefühlt“, sagt Michael Huber, der aufgrund dieser Entwicklung seiner Mannschaft dementsprechend optimistisch in die Zukunft und Richtung Playdowns blickt.

Für die Junior Löwen U16 spielten: Binici 3, Stemcke, Uster 7, Fricke 6, Roosch 19 (7 Rebounds, 4 Assists), Serbin 11 (3 Assists), Ottow 2, Bunte 2, Zine el Abidine 5, Aniol 11 (8 Rebounds).


SG Braunschweig Herren spielen um den Pokal!

Am kommenden Sonntag, den 9.4., tritt die SG FT/MTV Braunschweig im diesjährigen Bezirkspokal an. Dieses Jahr zum Start sogar mit zwei Mannschaften an einem Doppelheimspieltag.
•    SG Braunschweig II (BOL) vs. MTV Schandelah (OL)
9.4.17, 13:00 Uhr, Sporthalle Alte Waage (Weberstraße 1, 38100 Braunschweig)

•    SG Braunschweig IV (KL) vs. SC Weende III (BL)
9.4.17, 17:00h, Sporthalle IGS Franzsches Feld (Grünewaldstraße 12, 38102 Braunschweig)
Die 2. Herren spielte dieses Jahr eine erfolglose Saison in der Bezirksoberliga, welche schließlich mit einem deutlichen Abstieg in die Bezirksliga endet. Die Mannschaft von Trainer Tim Vogel besteht überwiegend aus dem gleichen Kader, der auch schon im vergangenen Jahr noch eine Spielklasse tiefer gespielt hatte, was neben einigen verletzungsbedingten Ausfällen sicherlich auch mit zu dem Ergebnis geführt hat. Im Pokal will das Team nun die Gelegenheit nutzen, sich mindestens einmal von seiner besseren Seite zu zeigen. Der Spaß soll jedoch im Vordergrund stehen bleiben, der Rest läuft dann meist auch von selbst.
Die frisch gegründete 4. Herren startete holprig in ihre erste gemeinsame Saison. Das Team um Trainer Tim Wucherpfennig ist mit einem Altersdurchschnitt von 19 Jahren noch verhältnismäßig jung und das machte sich in ihrem Spiel bemerkbar. Selbst Veteran Thomas Reichenbacher schaffte es nicht die jungen Gemüter zu zügeln. Erst nach der Verpflichtung von Nils Reiche (29 Jahre) gelang es der Mannschaft erste Erfolge zu feiern. Der Mannschaftskapitän Hendrik Mellen erklärt diese Entwicklung: „Mit Thomas und Nils haben wir zwei sehr erfahrene und gestandene Spieler für unsere Mannschaft gewinnen können. Die beiden unterstützen uns auf und abseits des Spielfeldes immens.“
Nun freuen sich Trainer und Mannschaft ihren kürzlich gefundenen Spielrhythmus im Pokal zu präsentieren.


Junior Löwen: Playoff-Aus für U19 & U16 ohne Rhythmus

Am Sonntag mussten sich beide Junior Löwen-Teams geschlagen geben. Für die U19 ist die 64:86-Niederlage gegen TSV Bayer Leverkusen gleichbedeutend mit dem Ende einer insgesamt erfolgreichen Saison. Für die Junior Löwen U16 geht die Spielzeit noch weiter. Sie spielen derzeit die Relegation und verloren deutlich mit 46:115 beim BBT Göttingen.

NBBL: Junior Löwen U19 verlieren „do-or-die“-Spiel

Für die Junior Löwen U19 war zwar nach der ersten Playoff-Runde Endstation – doch es war eine erfolgreiche Saison. Denn nachdem die NBBLer mehrere Jahre in Folge um den Klassenerhalt kämpfen mussten, gelang ihnen dieses Mal die Teilnahme an der Meisterschaftsrunde.

Nach der Niederlage im Hinrundenspiel in Leverkusen hatten sich die Junior Löwen U19 dementsprechend viel fürs Rückspiel vorgenommen. Sie wollten das dritte Spiel erzwingen und dem Gegner vor allem mit einer höheren Intensität gegenüber treten. Darauf hatte Coach Frank Lagerpusch in der Trainingswoche den Fokus gelegt und sein Team entsprechend eingestellt. Dieses ging aufgrund der am selben Tag stattfindenden Partien der Basketball Löwen und des ProB-Kooperationspartners Herzöge Wolfenbüttel etwas anders als zunächst geplant ins Spiel. So fuhr Niklas Bilski anstelle von Samuel Mpacko und Noah Westerhaus mit zum sehr wichtigen Playdown-Auswärtsspiel der Herzöge nach Berlin, während die beiden Letztgenannten dafür den Junior Löwen U19 zur Verfügung standen.

Angeführt von Lars Lagerpusch, der in seinem letzten NBBL-Spiel ein Double-Double auflegte (22 Punkte, 14 Rebounds), gestalteten die Braunschweiger Nachwuchs-Basketballer das 1. Viertel nahezu ausgeglichen (18:20) und spielten auch mit der von Frank Lagerpusch geforderten Aggressivität. „Defensiv standen wir gut, allerdings sind wir im weiteren Spielverlauf nicht mit der Zonenverteidigung der Leverkusener zurecht gekommen. Wir haben einfach nicht von außen getroffen“, gab der Coach zu Protokoll, dessen Team nur 18,5 Prozent seiner Dreier traf und zur Halbzeit mit 10 Punkten in Rückstand geraten war (32:42).

Hinzukommend haderten Frank Lagerpusch und sein Team auch mit vielen Entscheidungen der Schiedsrichter. Und das nahm ihnen den Rhythmus. Es wurden insgesamt 34 Fouls gegen die Braunschweiger gepfiffen, woraus 43 Freiwürfe für die Gäste resultierten. Für die Junior Löwen U19 gab es hingegen nur 17 Freiwürfe. Frank Lagerpusch äußerte seinen diesbezüglichen Unmut und erhielt dafür bereits in der 1. Halbzeit ein technisches Foul. Sein 2. technisches Foul bekam er zwei Minuten vor dem Ende und damit musste er auch die Halle verlassen. Sein Team hatte zu diesem Zeitpunkt mit 15 Punkten zurückgelegen und die Niederlage war gewissermaßen schon besiegelt. „Wir haben uns natürlich sehr gewünscht, ein drittes Entscheidungsspiel zu erzwingen und ins Viertelfinale einzuziehen. Dennoch können wir mit dieser Saison zufrieden sein“, so Frank Lagerpusch abschließend.

Für die Junior Löwen U19 spielten: Anagnostou 7, Globig 8, Tcham 9, Mpacko 5 (5 Assists), Westerhaus 3, Grote, Keßen, Milutinovic, Martin, Lagerpusch 22 (14 Rebounds), Schilling 4, Heins 6.

JBBL: Ersatzgeschwächte Junior Löwen U16 chancenlos in Göttingen

Für die Junior Löwen U16 gab es am Sonntag erneut eine deutliche Niederlage, die sie ganz schnell verarbeiten und verkraften müssen. Nachdem das Team von Michael Huber gut ins Spiel reingekommen war und sich bis zur Mitte des 1. Viertels gleichwertig präsentierte, verlor es nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Simon Roosch völlig den Rhythmus. Die Junior Löwen U16 waren ohnehin schon geschwächt ins Spiel gegangen. So fehlten ihnen Leistungsträger und Topscorer Carlo Böttger ebenso wie Jeron Serbin und Tristan-Magnus Fricke. „Der weitere Ausfall von Simon hat dem Team einen Dämpfer verpasst, von dem wir uns von Mitte des 1. Viertels bis Mitte des 3. Viertels nicht erholt haben“, so Michael Huber.

Sein Team kam überhaupt nicht mehr in die Lage, dem Spiel eine Struktur zu geben. Allerdings hatte daran auch die Göttinger einen großen Anteil, die physisch über das ganze Feld verteidigten und „Mismatches“ zu ihren Gunsten kreierten. Zur Halbzeit lagen die Junior Löwen U16 bereits mit 18:59 zurück und Michael Huber nutzte die Pause für einen Appell an sein Team. „Ich habe den Jungs gesagt, dass sie wieder Spaß an diesem Sport entwickeln und dieses Spiel wieder zu einem Basketballspiel machen müssen“, so der Coach.

Michael Huber Portrait

Diese Worte trugen zwar nicht sofort Früchte, aber ab Mitte des 3. Viertels funktionierte es insgesamt besser. Michael Hubers Mannschaft hätte ab diesem Zeitpunkt wieder ein anderes Bild und mehr Freude am Spiel gezeigt. Zudem sprangen nun auch Spieler in die Bresche und punkteten, die sonst nicht unbedingt scoren. „Charakterlich muss ich meiner Mannschaft wirklich ein Lob aussprechen. Dass sie sich im letzten Viertel noch einmal so gerappelt hat, war wirklich bemerkenswert. Insgesamt sind wir gegenwärtig aber noch nicht so stabil, dass wir Ausfälle kompensieren können“, sagt Michael Huber.

Für die Junior Löwen U16 spielten: Enes 10, Stemcke, Uster, Roosch 6, Ahlers 8, Zine el Abidine 12, Ottow 2, Bunte, Anderson 2 (7 Rebounds), Aniol 6 (7 Rebounds)


UpToDate 01-2017

“Up to Date”
Liebe SG-Mitglieder, liebe Freunde, liebe Gäste,
was passiert eigentlich aktuell bei der SG FT/MTV Braunschweig? Viele von euch fragen sich sicher was so los ist bei der SG, deshalb wollen wir euch auf unserer Website über dies und das und die wichtigsten Termine informieren.

Erst diesen Monat haben wir unser neues Logo und die neue Website vorgestellt. In  die Logo- und Websiteentwicklung haben wir etwa ein halbes Jahr Arbeit gesteckt. Wir das waren der Vorstand (neben mir Peter Sprenger und Alexander Zaborowski), Jugendwart Jan Erdtmann, Pressesprecher Markus Gröchtemeier und vor allem Logodesignerin Anja Kallauch und Websitecreator Matthias Britten. Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal bei allen Beteiligten bedanken! Auch den Trainerinnen und Trainern sowie allen anderen die uns mit Fotos und Berichten der Teams versorgen, herzlichen Dank! Nicht vergessen möchte ich auch Familie Shields die uns hilft den Kiosk in der Tunica-Halle bei wichtigen Veranstaltungen, wie z.B. der Logopräsentation, mit Leben und den fast schon legendären bunten Tüten zu füllen!

Zur Präsentation des neuen Logos haben wir nicht ohne Grund ein Spiel der Oberliga-Herren ausgewählt. Diese sind schon sicher in die 2. Regionalliga aufgestiegen, so dass wir uns freuen können ab der nächsten Saison wieder Regionalligabasketball bei der SG zu sehen. Die Mannschaft von Trainer Benjamin Travniczeck bestreitet zudem am 09.04. ein Auswärtsspiel um den Einzug in das Top Four Turnier um den NBV-Pokal. Wir freuen uns das Turnier am 06.05. als SG auszurichten, zu sehen sein werden die zwei Halbfinalspiele und das Finale der Männer, sowie das Finale der Frauen. Genauere Infos dazu folgen noch. Schon jetzt freuen wir uns aber über freiwillige Helferinnen und Helfer. Gesucht werden neben den üblichen Kampfrichtern, Wischern, etc. am Spielfeld auch noch Freiwillige die beim Auf- und Abbau sowie bei der Organisation rund ums Spielfeld helfen. Wenn möglich wollen wir auch wieder für das leibliche Wohl sorgen. Und wie immer gilt dabei: Je mehr Leute sich zum Helfen bereit erklären, desto mehr kann sich der einzelne auch mal die Spiele anschauen. Also meldet euch einfach über das Kontaktformular und seid dabei!

Auch unsere Jugendteams freuen sich auf weitere Spiele. So sind die NBBLer aktuell in den Play Offs unterwegs und fiebern auf ihr Heimspiel am 26. März gegen Leverkusen hin. Die Jungs freuen sich natürlich über viele und laute Zuschauerinnen und Zuschauer, vor allem weil ein Sieg gebraucht wird um in der Best of Three Serie eine Chance auf die nächste Runde zu haben. Beginn des Spiels ist um 13.00 Uhr in der Tunica Sporthalle Ebenfalls für Endrunde ihrer Liga qualifiziert ist die U16-1, die am ersten Aprilwochenende nach Göttingen reist. Wir Drücken die Daumen! Bei den Bestenspielen der jungen Altersklassen ist sicher die U9 dabei, wir sagen herzlichen Glückwunsch und wünschen euch vor allem viel Spaß bei dem Turnier! Auch unsere anderen Herren-Teams wollen wir natürlich nicht vergessen. So nehmen die Bezirksoberliga- und die Kreisliga-Herren am Bezirkspokal teil, auch euch wünschen wir viel Erfolg!
Zu guter Letzt noch möchte ich noch einen kleinen Einblick in die Vorstandsarbeit geben: Aktuell planen wir schon fleißig für die nächste Saison. Dabei sind wir in Gesprächen mit Trainern, stellen Überlegungen zu Mannschaftsgrößen, Trainingszeiten, etc. an. Voraussichtlich werden wir im Jugendbereich je Altersklasse mindestens eine Mannschaft melden können. Dazu kommen weiterhin die Mannschaften die sich in unserer eigenen Schulliga miteinander messen. Das Konzept zur Schulliga wird dabei ständig weiterentwickelt, federführend sind hierbei Jugendwart Jan Erdtmann und unsere hauptamtliche Trainerin Iris Homann. Bei den Herren-Teams erwarten wir zurzeit keine großen Veränderungen, unsere Freizeitmannschaften wachsen weiter und könnten höchstens „wegen Überfüllung geschlossen“ werden. Ich möchte hier einmal betonen, dass die Größe und Vielfältigkeit unseres Angebots in der Region einmalig ist. Kein anderer Verein kann alle Altersklassen im Bereich der Jungen , Jugendleistungsteams, Herrenmannschaften und Schulteams anbieten. Zudem wächst durch die Schulmannschaften auch der Bereich Mixed und Mädchen weiter. Das zu schaffen ist ein unglaublicher Kraftakt der nur funktioniert, weil wir ein Kern an sehr engagierten und über die Maße einsatzbereiten ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben! Umso wichtiger ist es, dass sich noch mehr ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer finden die mithelfen die SG weiter auf diesem tollen Niveau zu halten.

SG Vorstand 2016

Abschließend richte ich an dieser Stelle meinen Großen Dank an alle Schiedsrichter die uns momentan jedes Wochenende wieder „den Arsch retten“. Ich muss es hier einmal so deutlich sagen, denn ohne Schiedsrichter funktioniert Vereinssport nicht, nie und in keiner Sportart. Dabei ist Schiedsrichter sein kein einfacher Job und sehr anstrengend. Dazu kommt, dass wir momentan die Last der Spiele die wir Pfeifen müssen um diese große Anzahl an Teams melden zu können auf zu wenigen Schiedsrichterschultern verteilen. Denkt auch mal daran wenn ihr das nächste Mal einen Schiedsrichter auf dem Parkett stehen seht: Ohne Schiedsrichter keine Punktspiele! Ähnliches gilt auch für die Kampfrichterinnen und Kampfrichter, deshalb achtet bitte darauf alle Spiele in dieser Position auch wahrzunehmen für die ihr eingeteilt seid.
Bis zum nächsten „Up to Date“,
eure 1. Vorsitzende
Anne Britten


Niederlagen für die Junior Löwen-Teams

Am Sonntag waren beide Junior Löwen-Teams aktiv, mussten aber Niederlagen hinnehmen. Die Junior Löwen U19 bestritten auswärts ihr erstes Playoff-Spiel in Leverkusen, wo sie mit 60:67 verloren. Das JBBL-Team (U16) trat auf heimischem Parkett im Relegationsspiel gegen die Phoenix Hagen Youngsters an und unterlag deutlich mit 39:87.

NBBL: Drittes Viertel kostet möglichen Sieg

Die Junior Löwen U19 waren beim Comeback von Samuel Mpacko trotz ungewohnter Halle gut in ihr erstes Playoff-Spiel gestartet und führten zur Halbzeit mit 33:26 beim TSV Bayer 04 Leverkusen. Doch zurück aus der Pause riss bei ihnen der Faden. „Wir sind nicht gut aus der Kabine rausgekommen und wirkten von der 3-2-Zonenverteidigung der Leverkusener überrascht“, sagt Coach Frank Lagerpusch über das 3. Viertel.
Das gab sein Team mit 9:22 ab – auch, weil es alleine in diesem Spielabschnitt 11 Ballverluste kassierte und offene Würfe einfach nicht den Weg ins Ziel fanden. „Die Ballverluste haben uns gekillt“, bringt Frank Lagerpusch einen Grund für die Niederlage für den Punkt. Denn trotz einer Steigerung im letzten Viertel (18:19) konnte seine Mannschaft die Partie nicht mehr zu ihren Gunsten drehen.

Neben der Serie an Ballverlusten im dritten Viertel hatte der Junior Löwen U19-Coach drei weitere Aspekte als mitentscheidend für die 60:67-Niederlage ausgemacht: Die physische Stärke der Gastgeber, die daraus resultierende Rebound-Unterlegenheit sowie die schwache Trefferquote. Genau an diesen Punkten soll nun in der Vorbereitung auf das Rückspiel am kommenden Wochenende gearbeitet werden. „Wir wissen jetzt, was uns erwartet und ich bin davon überzeugt, dass wir die Leverkusener hier, in eigener Halle besiegen können“, so Frank Lagerpusch, der mit seinem Team auf jeden Fall das Entscheidungsspiel Nummer 3 erzwingen möchte.

Für die Junior Löwen U19 spielten: Anagnostou 3, Milutinovic, Tcham 5, Bilski 18 (4 Ballgewinne), Mpacko 9 (5 Rebounds), Grote, Keßen 3, Westerhaus 4, Martin 2, Lagerpusch 12 (15 Rebounds), Schilling 4, Heins.

JBBL: Trotz deutlicher Niederlage verbessertes gemeinschaftliches Auftreten

Bei den Junior Löwen U16 wurden die vergangenen zwei Wochen zu intensiven Gesprächen und Aussprachen genutzt. Dafür sah Trainer Michael Huber Bedarf, nachdem seine Mannschaft sich zuletzt selten als geschlossene Einheit auf dem Parkett präsentiert hatte. „Wir haben vor der letzten Partie am Sonntag einen Schnitt gemacht und Dinge geändert. Außerdem haben wir als unser klares Ziel die Vorbereitung auf die Playdowns formuliert“, so der Trainer des Braunschweiger JBBL-Teams, das rechnerisch keine Möglichkeit mehr hat, unter die Top 2 der Relegationsgruppe 1 zu gelangen.

Die offenen Gespräche hätten im Spiel gegen die Phoenix Hagen Youngsters auch schon ein paar Früchte getragen. Ein anderer Geist sei innerhalb des Teams spürbar gewesen und es war ein verstärktes Miteinander zu erkennen. „Wir haben einen kleinen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Aber man kann nach unserem Schnitt innerhalb dieser kurzen Zeit noch keinen komplett neuen Auftritt der Mannschaft erwarten. Es ist ein Prozess, in dem viele Spieler in neue Rolle gerückt werden und an die sie sich erst gewöhnen müssen. Diese Umstellung wollen wir bis zu den Playdowns abgeschlossen haben“, erklärt Michael Huber.

Deshalb war der Coach aufgrund der erneut deutlichen 39:87-Niederlage gegen die starken Hagener gefasst. Das Spiel seiner Mannschaft war zwar insgesamt von zu vielen Fehlern geprägt, was sich vor allem bei der Trefferquote und den Ballverlusten bemerkbar machte. Allerdings habe phasenweise die Einstellung gestimmt. „Ich hoffe, dass wir die Grundlage für die nächsten Spiel geschaffen haben und dass wir insbesondere unseren Willen und unsere Einstellung deutlicher erkennen lassen.“

JBBL Spielszene

Für die Junior Löwen U16 spielten: Binci 7, Stemcke, Uster, Roosch 16 (10 Rebounds), Ahlers 1, Zine el Abidine 2, Ottow, Bunte, Anderson 2, Aniol 8 (8 Rebounds), Gallus 3.


Das neue Vereinslogo knüpft an die Tradition der SG an / Neue Website ist ab sofort online

Anlässlich des Basketball-Oberligaheimspiels der SG FT/MTV Braunschweig I am Samstag, den 04. März, gegen den SV Gifhorn präsentierten der Vorstand der SG Braunschweig in der Tunica-Sporthalle das neue Vereinslogo der Basketballabteilung, die 1978 gegründet worden war, und die neue Website (www.sg-braunschweig.de).

Das neue Logo ist eine weiterentwickelte, moderne Form des SG-Logos der 80er Jahre. In den Erst- und Zweitligazeiten der Basketball-Spielgemeinschaft zierte der von SG-Basketballern kreierte sogenannte „SG-Affe“ die Hallenhefte in der Sporthalle Alte Waage und darüber hinaus die regelmäßig herausgegeben SG-Saisonhefte mit den Statistiken aller Spieler. Gestaltet wurde das neue Logo von Anja Kallauch, die auch das Logo der Freien Turnerschaft e.V. kreiert hat. Das neue Logo wird absofort auch die Fanartikel der SG zieren und ist als Aufkleber erhältlich (Auflage: 1000 Stück).

Anne Britten, 1. Vorsitzende der SG FT/MTV Braunschweig: „Es war Zeit für ein neues Logo und eine neue Website. Mit unserem neuen Logo wollen wir an die alte SG-Tradition anknüpfen und in die moderne Zeit transformieren.“

Vor dem Spiel der ersten Mannschaft der SG FT/MTV Braunschweig, die am vergangenen Spieltag mit Eigengewächsen in die 2. Regionalliga aufgestiegen war, überreichte Peter Sprenger, 2. Vorsitzender der Basketballabteilung, jedem Spieler ein Warm-Up-Shirt mit dem neuen Logo auf der Brust. Peter Sprenger, 2. Vorsitzender: „Mit dem neuen Logo und der neu aufgesetzten Homepage stellen wir nun auch nach außen dar, dass wir als SG besonders in letzter Zeit viele Schritte nach vorne gemacht haben.“

Neu ist auch die SG-Website, die von Matthias Britten gestaltet und programmiert wurde und auch für mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets funktioniert. Die alte Website war in die Jahre gekommen: Sie war bereits zur Spielzeit 2004/05 online gegangen.

Mehr Infos zur SG unter: www.sg-braunschweig.de
Infos zur SG-Historie: www.sg-braunschweig.de/uber-die-sg

Das Foto u. das Logo können redaktionell verwendet werden. Foto-Credit: SG FT/MTV Braunschweig

Das Foto zeigt:

hintere Reihe (v.l.n.r.) Anne Britten (1. Vorsitzende), Matthias Britten, Eike Reinhold, Oliver Nützel, Dennis Nawrocki, Frederik Kramp, Arthur Schäfer, Felix Tantow, Benjamin Travnizek (Trainer), Peter Sprenger (2. Vorsitzender)

vordere Reihe (v.l.n.r.): Simon Schoppmeyer, Roger Gertz, Patric Hanhus, Konstantin Tittel, Mertcan Cantürk


Junior Löwen U19: Einstellung zum Siegen hat gefehlt

Am letzten Spieltag der Hauptrunde haben die Junior Löwen U19 zu Hause die AB Baskets aus Berlin empfangen und knapp mit 65:68 (26:36) gegen den Fünften der Division Nordost verloren. Coach Frank Lagerpusch machte für diese Niederlage maßgeblich ein Einstellungsproblem seiner Mannschaft aus.

„Wenn man so auftritt wie wir, dann muss man sich auch nicht wundern, dass man verliert“, rügte der Junior Löwen U19-Trainer die Einstellung seiner Mannschaft. Die konnte das erste Viertel zwar für sich entscheiden, gab den zweiten Spielabschnitt aber mit 9:21 ab und lag Mitte des dritten Viertels bereits mit 17 Punkten zurück. „Das gesamte Spiel lief nicht optimal. Und Berlin hat mehr investiert, wollte den Sieg einfach mehr als wir“, so Frank Lagerpusch, der aber auch viel Wurfpech bei seiner Mannschaft sah. Vor allem vom Perimeter waren die Junior Löwen U19 in diesem Spiel oftmals glücklos, mehrere Würfe drehten sich wieder aus dem Korb heraus.

Im letzten Viertel lief es aber doch noch einmal besser. Da zeigten die Junior Löwen U19 angeführt von Niklas Bilski und Lars Lagerpusch, was in ihnen steckt und und kämpften sich Stück für Stück an die AB Baskets heran. Das Team habe in dieser Phase gezeigt, dass es gewinnen wollte und zeigte auch den dementsprechenden Einsatz und Willen, der zuvor fehlte, wie Frank Lagerpusch sagte. Zum Sieg hat die Aufholjagd leider nicht mehr gereicht. Aber der Trainer betrachtet die Niederlage im Hinblick auf die bald beginnenden Playoffs als möglichen Weckruf und sagte abschließend: „Vielleicht war es gut, jetzt noch einmal einen auf die Mütze bekommen zu haben. Wir haben gemerkt, dass wir deutlich mehr Einsatz an den Tag legen müssen, um Spiele zu gewinnen.“
Für die Junior Löwen U19 spielten: Anagnostou 2, Milutinovic, Dietrichs, Bilski 24, Tcham, Grote, Keßen 4, Wilczek, Martin 4, Lagerpusch 25 (18 Rebounds, 6 geblockte Würfe), Schilling 2, Heins 4.


Junior Löwen U16 unterliegen RheinStars Köln

JBBL Teamfoto 2016/2017

Die Junior Löwen U16 waren am Sonntag zu ihrem zweiten Relegationsspiel in der Gruppe 1 angetreten, dieses Mal gegen den Tabellenführer RheinStars Köln. Das Team von Michael Huber verlor laut offiziellem Ergebnis auf dem Anschreibebogen mit 42:83, zeigte aber ein gutes letztes Viertel, das Mut macht.

Den Junior Löwen U16 war bewusst, auf welch starken Gegner sie treffen würden und daher legten sie den Fokus auch mehr auf sich selbst. „Wir wollten defensiv gut stehen und haben mit einer großen Rotation gespielt, damit wir immer frisch auf dem Parkett waren“, sagt Michael Huber, der allen zwölf Spielern Einsatzzeit gab. Offensiv war es für sein Team aber schwer, gegen den Tabellenführer einen guten Rhythmus zu finden. Zudem mussten die Braunschweiger Nachwuchsbasketballer im Fortlauf des Spiels ein, zwei gegnerische Läufe hinnehmen, weshalb der Rückstand zur Halbzeit 26 Punkte betrug.
Im dritten Viertel wurde es dann noch deutlicher, doch steckten die Junior Löwen U16 keinesfalls den Kopf in Sand. Sie legten stattdessen ein richtig gutes, letztes Viertel aufs Parkett, das sie mit 20:13 für sich entschieden. „Mit der Einstellung der Mannschaft und der Art und Weise, wie sie das letzte Viertel trotz hohen Rückstands bestritten hat, können wir wirklich sehr zufrieden sein“, sagt Michael Huber. Der Coach lobte auch seine Bankspieler, denen es während der Partie über längere Zeit gelungen war, Köln bei 0 Punkten zu halten. „Uns war es wichtig, allen Spielzeiten zu geben und als Team zu verteidigen. Darauf können wir aufbauen“, so Michael Huber abschließend.

Für die Junior Löwen U16 spielten: Böttger 7, Cosma 3, Uster 2, Tadic 9 (4 Assists), Serbin 2 (5 Rebounds), Ahlers, Fricke, Ottow 2, Bunte, Anderson 4, Aniol 6, Zine el Abidine 4.


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